Wasser Agenda 21 / Strukturierungsmassnahmen

Handbuch Fallbeispiele Version 2026 Beschrieb zur Skizze (i) BMU eignen sich sowohl zur Ufersicherung (auch in Prallhängen) als auch als Strukturierungsmassnahme. Mit sich abwechselnden Abschnitten mit BMU und ungesicherten Bereichen entwickelt sich ein vielfältiges Ufer mit Buchten, Unterständen, kleinräumiger Ufererosion und beschatteten und sonnigen Abschnitten. Beschrieb zur Skizze (ii) Auf einer Böschungsfusssicherung (in Skizze oben vorhanden) werden in Schichten (1) kreuzweise grobes Astwerk über bewurzelte standorttypische Sträucher und ausschlagsfähige Weidenäste, (2) Walderde und Oberboden und (3) Flussschotter eingebaut, verdichtet und eingeschlämmt. Alle Schichten sind mit mindestens 10% Steigung zum Gewässer hin einzubauen. (i) Situation (ii) Querprofil Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Vier Jahre nach dem Bau Visualisierung Fotos von gelungenen Strukturen (Emme, SO) Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Vier Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze BMU eignen sich sowohl zur Ufersicherung (auch in Prallhängen) als auch als Strukturierungsmassnahme. Mit sich abwechselnden Abschnitten mit BMU und ungesicherten Bereichen entwickelt sich ein vielfältiges Ufer mit Buchten, Unterständen, kleinräumiger Ufererosion und beschatteten und sonnigen Abschnitten. Beschrieb zur Skizze Auf einer Böschungsfusssicherung (in Skizze oben vorhanden) werden in Schichten (1) kreuzweise grobes Astwerk über bewurzelte standorttypische Sträucher und ausschlagsfähige Weidenäste, (2) Walderde und Oberboden und (3) Flussschotter eingebaut, verdichtet und eingschlämmt. Alle Schichten sind mit mindestens 10 % Steigung zum Gewässer hin einzubauen. ( i ) Situation ( ii ) Querprofil Visualisierung Fotos von gelungenen Strukturen (Emme, SO) Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Vier Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze BMU eignen sich sowohl zur Ufersicherung (auch in Prallhängen) als auch als Strukturierungsmassnahme. Mit sich abwechselnden Abschnitten mit BMU und ungesicherten Bereichen entwickelt sich ein vielfältiges Ufer mit Buchten, Unterständen, kleinräumiger Ufererosion und beschatteten und sonnigen Abschnitten. Beschrieb zur Skizze Auf einer Böschungsfusssicherung (in Skizze oben vorhanden) werden in Schichten (1) kreuzweise grobes Astwerk über bewurzelte standorttypische Sträucher und ausschlagsfähige Weidenäste, (2) Walderde und Oberboden und (3) Flussschotter eingebaut, verdichtet und eingschlämmt. Alle Schichten sind mit mindestens 10 % Steigung zum Gewässer hin einzubauen. ( i ) Situation ( ii ) Querprofil Visualisierung Fotos von gelungenen Strukturen (Emme, SO) Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Vier Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze BMU eignen sich sowohl zur Ufersicherung (auch in Prallhängen) als auch als Strukturierungsmassnahme. Mit sich abwechselnden Abschnitten mit BMU und ungesicherten Bereichen entwickelt sich ein vielfältiges Ufer mit Buchten, Unterständen, kleinräumiger Ufererosion und beschatteten und sonnigen Abschnitten. Beschrieb zur Skizze Auf einer Böschungsfusssicherung (in Skizze oben vorhanden) werden in Schichten (1) kreuzweise grobes Astwerk über bewurzelte standorttypische Sträucher und ausschlagsfähige Weidenäste, (2) Walderde und Oberboden und (3) Flussschotter eingebaut, verdichtet und eingschlämmt. Alle Schichten sind mit mindestens 10 % Steigung zum Gewässer hin einzubauen. ( i ) Situation ( ii ) Querprofil Visualisierung Fotos von gelungenen Strukturen (Emme, SO) Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Vier Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze BMU eignen sich sowohl zur Ufersicherung (auch in Prallhängen) als auch als Strukturierungsmassnahme. Mit sich abwechselnden Abschnitten mit BMU und ungesicherten Bereichen entwickelt sich ein vielfältiges Ufer mit Buchten, Unterständen, kleinräumiger Ufererosion und beschatteten und sonnigen Abschnitten. Beschrieb zur Skizze Auf einer Böschungsfusssicherung (in Skizze oben vorhanden) werden in Schichten (1) kreuzweise grobes Astwerk über bewurzelte standorttypische Sträucher und ausschlagsfähige Weidenäste, (2) Walderde und Oberboden und (3) Flussschotter eingebaut, verdichtet und eingschlämmt. Alle Schichten sind mit mindestens 10 % Steigung zum Gewässer hin einzubauen. ( i ) Situation ( ii ) Querprofil Fotos & Skizzen Zu beachten bei der Planung und beim Bau • Für das Holz (Wurzelstöcke, Äste/Zweige aus Rodung, ausschlagfähige Weiden) möglichst kurze Transportwege wählen. • Es wird empfohlen, zunächst eine Teststrecke zu bauen und mit allen • Beteiligten ggf. unter Beizug weiterer Fachleute zu begutachten und diskutieren. So können die Bauabläufe und Materialtransporte optimiert und die höchstmögliche Bauwerksqualität erreicht werden. • Einschlämmen: Lebende Gehölze und ausschlagfähige Weiden müssen engen Kontakt zum umgebenden Erdmaterial haben, da sie sonst vertrocknen oder verschimmeln. Das schichtweise Verdichten und Einschlämmen ist daher zwingend umzusetzen. • Astlagen/Weiden: – Mindestens ¾ ihrer Länge eingebunden – Weiden in Wuchsrichtung einlegen (Spitze schaut wasserseitig raus) – Weiden gleichmässig verteilen – Mindestens 15% ausschlagfähige Weiden im Vergleich zu Totholz • Eingebaute ausschlagfähige Wurzelstöcke treiben weit stärker als Forstware. • Bei stark beschatteten Gewässern kann die Wirkung durch den geringen Aufwuchserfolg der jungen Weidenäste reduziert werden.

RkJQdWJsaXNoZXIy NTcyNzM=