Wasser Agenda 21 / Strukturierungsmassnahmen

Handbuch Fallbeispiele Version 2026 (i) Situation (ii) Längsprofil Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Visualisierung Fotos von gelungenen Strukturen Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze Die gezeigten Varianten zeigen Raubäume mit resp. ohne Wurzelteller und deren Platzierung (am Böschungsfuss oder in der Gewässersohle) sowie die Verankerungstechnik (angebunden resp. an Anker stein befestigt). Angeströmte Raubäume schaffen wertvolle Mesohabitate wie leichte Kolke und Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Astmaterial). Durch Unterschiede in der Gruppierung (einzeln/gruppenweise) sowie durch die Platzierung (am Böschungsfuss/in der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk und Auflandungszonen entwickeln. ( i ) Situation Beschrieb zur Skizze Das Längenprofil zeigt einen Raubaum längs der Fliessrichtung an zwei Ankersteinen befestigt. Beim angeströmten Wurzelteller (immer gegen die Fliessrichtung ausgerichtet einbringen) ergibt sich ein schöner Kolk. Der grösste mögliche Teil des Baumes sollte stets im Wasserkontakt sein. Das Querprofil zeigt einen am Ufer befestigten Raubaum, der am Stammende mit einer halben Schlinge aus geglühtem Draht oder Stahlseil versehen an einem Pfahl festgebunden ist. Zusätzlich wurde ein Ankerstein als Verankerungspunkt eingebracht. ( ii ) Längsprofil ( iii ) Querprofil Visualisierung Fotos von gelungenen Strukturen Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze Die gezeigten Varianten zeigen Raubäume mit resp. ohne Wurzelteller und deren Platzierung (am Böschungsfuss oder in der Gewässersohle) sowie die Verankerungstechnik (angebunden resp. an Anker stein befestigt). Angeströmte Raubäume schaffen wertvolle Mesohabitate wie leichte Kolke und Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Astmaterial). Durch Unterschiede in der Gruppierung (einzeln/gruppenweise) sowie durch die Platzierung (am Böschungsfuss/in der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk und Auflandungszonen entwickeln. ( i ) Situation Beschrieb zur Skizze Das Längenprofil zeigt einen Raubaum längs der Fliessrichtung an zwei Ankersteinen befestigt. Beim angeströmten Wurzelteller (immer gegen die Fliessrichtung ausgerichtet einbringen) ergibt sich ein schöner Kolk. Der grösste mögliche Teil des Baumes sollte stets im Wasserkontakt sein. Das Querprofil zeigt einen am Ufer befestigten Raubaum, der am Stammende mit einer halben Schlinge aus geglühtem Draht oder Stahlseil versehen an einem Pfahl festgebunden ist. Zusätzlich wurde ein Ankerstein als Verankerungspunkt eingebracht. ( ii ) Längsprofil ( iii ) Querprofil Visualisierung Fotos von gelungenen Strukturen Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze Die gezeigten Varianten zeigen Raubäume mit resp. ohne Wurzelteller und deren Platzierung (am Böschungsfuss oder in der Gewässersohle) sowie die Verankerungstechnik (angebunden resp. an Anker stein befestigt). Angeströmte Raubäume schaffen wertvolle Mesohabitate wie leichte Kolke und Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Astmaterial). Durch Unterschiede in der Gruppierung (einzeln/gruppenweise) sowie durch die Platzierung (am Böschungsfuss/in der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk und Auflandungszonen entwickeln. ( i ) Situation Beschrieb zur Skizze Das Längenprofil zeigt einen Raubaum längs der Fliessrichtung an zwei Ankersteinen befestigt. Beim angeströmten Wurzelteller (immer gegen die Fliessrichtung ausgerichtet einbringen) ergibt sich ein schöner Kolk. Der grösste mögliche Teil des Baumes sollte stets im Wasserkontakt sein. Das Querprofil zeigt einen am Ufer befestigten Raubaum, der am Stammende mit einer halben Schlinge aus geglühtem Draht oder Stahlseil versehen an einem Pfahl festgebunden ist. Zusätzlich wurde ein Ankerstein als Verankerungspunkt eingebracht. ( ii ) Längsprofil ( iii ) Querprofil Visualisierung Fotos von gelungenen Strukturen Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze Die gezeigten Varianten zeigen Raubäume mit resp. ohne Wurzelteller und deren Platzierung (am Böschungsfuss oder in der Gewässersohle) sowie die Verankerungstechnik (angebunden resp. an Anker stein befestigt). Angeströmte Raubäume schaffen wertvolle Mesohabitate wie leichte Kolke und Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Astmaterial). Durch Unterschiede in der Gruppierung (einzeln/gruppenweise) sowie durch die Platzierung (am Böschungsfuss/in der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk und Auflandungszonen entwickeln. ( i ) Situation Beschrieb zur Skizze Das Längenprofil zeigt einen Raubaum längs der Fliessrichtung an zwei Ankersteinen befestigt. Beim angeströmten Wurzelteller (immer gegen die Fliessrichtung ausgerichtet einbringen) ergibt sich ein schöner Kolk. Der grösste mögliche Teil des Baumes sollte stets im Wasserkontakt sein. Das Querprofil zeigt einen am Ufer befestigten Raubaum, der am Stammende mit einer halben Schlinge aus geglühtem Draht oder Stahlseil versehen an einem Pfahl festgebunden ist. Zusätzlich wurde ein Ankerstein als Verankerungspunkt eingebracht. ( ii ) Längsprofil ( iii ) Querprofil Fotos & Skizzen (iii) Querprofil Beschrieb zur Skizze (i) Die gezeigten Varianten zeigen Rau- bäume mit resp. ohne Wurzelteller und deren Platzierung (am Böschungs- fuss oder in der Gewässersohle) sowie die Verankerungstechnik (angebunden resp. an Ankerstein befestigt). Ange- strömte Raubäume schaffen wertvolle Mesohabitate wie leichte Kolke und Flachwasserbereiche, sowie gute Unter- stände (Astmaterial). Durch Unterschiede in der Gruppierung (einzeln/gruppen- weise) sowie durch die Platzierung (am Böschungsfuss/ in der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk- und Auflandungszonen entwickeln. Beschrieb zur Skizze (ii) + (iii) Das Längenprofil zeigt einen Rau- baum längs der Fliessrichtung an zwei Ankersteinen befestigt. Beim ange- strömten Wurzelteller (immer gegen die Fliessrichtung ausgerichtet ein- bringen) ergibt sich ein schöner Kolk. Der grösste mögliche Teil des Baumes sollte stets im Wasserkontakt sein. Das Querprofil zeigt einen am Ufer befestigten Raubaum, der am Stamm- ende mit einer halben Schlinge aus geglühtem Draht oder Stahlseil versehen an einem Pfahl festgebunden ist. Zusätzlich wurde ein Ankerstein als Verankerungspunkt eingebracht. Zu beachten beim Bau • Verbau der Bäume direkt im Anschluss an die Fällung, keine längere Zwischenlagerung. • Transport der Bäume so schonend wie möglich (Beschädigung Astmaterial). Zu beachten bei der Planung • Zu erwartende Auflandungsfahne beachten und gezielt einsetzen. • Bei Gewässern mit grossen Abflussschwankungen fixe Verankerung vorziehen, damit der freischwimmende Raubaum nicht im Trockenen verbleibt. • Fix verankerte Raubäume können Strömung auf Sohle und Ufer induzieren: Morphologische Folgen beachten. • Abschwemmen des Raubaumes betrachten (Entscheid Fixierungsmethode).

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