baldeggerjournal

2 Einfach einmalig und speziell. Als erstes las ich Dr. Albert Ziegler – dann den Missionsbericht von früher. Ich erinnere mich gut an den Besuch von Bischof Maranta bei uns zuhause, wie er fragte: «Welche von euch würde mal die Tante in Afrika vertreten?» Da dachte ich gleich, dies bin ich. Dann las ich von Sr. Irenäa, so frisch und fröhlich. Gratuliere! Und das Storchenparadies: Liegt da nicht eine grosse Verheissung darin? Baldegg hat Zukunft – wunderbar! Ich muss den Lesestoff verkosten und lege dazwischen immer wieder eine Pause ein. Ich möchte einfach für diese grosse Arbeit danken und dafür, dass Sie immer wieder an mich denken. Ch.F.; M. Nun habe ich das BaldeggerJournal fertiggelesen und Erstaunliches erfahren. Dass Lernen immer Veränderung ist, das war mir so nicht bewusst. Ich habe Lernen immer als Erweiterung von Kopf (mehr als Herz), von Persönlichkeit und von Kompetenzen (für mich kein Schimpfwort) gesehen. Vom Krankenzimmer aus sieht Dr. P. Albert Ziegler in einer ersten Feststellung «Bewahren» positiv und «Verändern» negativ, kommt aber in seinem dritten zusammenfassenden Satz zu einer ganz anderen Einsicht: «Wer bewahren will, muss so verändern, dass das Ursprüngliche in neuer Weise zur Geltung kommt.» Ein kluger Text, der für mich Welten zusammenbringt, wie ich das nicht kenne. G.CH.;L. Ich haben den Artikel von Sr. Boriska «Eifach nömme wie früener!» gelesen. Sie schreibt «aus dem Leben» heraus, so wie es war und heute ist. Ohne zu werten, ohne falsch oder richtig. Auch wenn unsere Generation es anders sieht! Zwischen den Zeilen kann man ja auch lesen! Zudem ist es sprachlich prima lesbar! G.A.;L. Ich freue mich immer am BaldeggerJournal. Die schönen Beiträge lese ich meistens vor dem Schlafengehen im Bett. Jeden Tag einen Beitrag. So reicht das Journal doch ein paar Tage. Möge Euch unser Vater im Himmel jeden Tag beschützen, Euch allen gute Gesundheit und viel Kraft und Elan schenken und Eure wertvolle Arbeit segnen. K.D.;N. Regelmässig senden Sie mir das BaldeggerJournal. Vielen Dank! Jede Ausgabe mit einem aktuellen Thema liegt mir sehr. Den gehaltvollen Inhalt schätze ich ganz besonders und die gediegene Gestaltung ebenso. Artikel von mir bekannten Schwestern rufen immer frohe Erinnerungen in mir wach, sei aus Baldegg selbst, aus Tanzania oder von sonstwo. Leider sind die vorzüglichen Texte sehr klein gedruckt. Das ermüdet meine Augen sehr. Nun habe ich das BJ online lesen können. Br.C.N.;F. Der Artikel über die Bildung, das Bildungswesen zwischen Sr. Hildegard und Carl Bossard hat mich sehr angesprochen. Auch wenn ich schon einige Jahre nicht mehr selber unterrichte, so begleitet mich dieses Thema. Sei es durch meine Kinder, durch meine Arbeit in der Praxis und durch mein Interesse. Ich meine, dass der Mensch als solcher, als Empfindungswesen, als Interessierter, Lernender, Tüftler, Herausfinder, als Beobachter, Menschenkenner, als soziales Wesen, häufig in den Hintergrund gerät. Sie sind in unserem aktuellen System vor allem Leistungserbringer - wo bleibt der Mensch als wahrgenommener, erkennbarer und echter Mensch? R.K.;St. In Hertenstein habe ich jedes Jahr mit grosser Freude das BaldeggerJournal gelesen. Nun habe ich meine Kurse in der «Stella Matutina» abgeschlossen und würde sehr gerne das Journal abonnieren. Bitte schicken Sie mir die letzte Nummer und einen Einzahlungsschein. E.U.;L. Schwester Hildegard gab uns beim letzten Besuch als «geistige Wegzehrung» die letzte Ausgabe Ihres BaldeggerJournals auf den Heimweg. Nach Studium der Nummer «Vom Bewahren und Verändern» möchten wir dem Redaktionsteam ein Kompliment machen für die äusserst interessanten und bereichernden Beiträge: So verweist das Gespräch zwischen Schwester Hildegard und Carl Bossard unter dem Titel «Zukunft braucht Herkunft» auf bedenkenswerte Aspekte der Bildung und Ausbildung u. a. zur menschlichen Entwicklung und gesellschaftspolitischen Bewältigung der Probleme. Dazu gehört auch, wie Sie es mit dem Journal ja tun, die Schätze von denkenden und handelnden Menschen wiederzugewinnen, die auf dem Wege früherer Entwicklungen fallengelassen wurden. H.E.;E.;W. Wir finden das BaldeggerJournal so schön zum Lesen, es ist eine echte Bereicherung für unser Glaubensleben, und es ist immer auch sehr interessant, was Sie und Ihre Mitschwestern alles erleben und uns zu sagen haben. Wir lesen das Journal immer von zuvorderst bis zuhinterst. M.R.B.;L. Ich lese sehr gerne Ihr Journal und es ist auch interessant gestaltet. P.S.;H. Ich freue mich immer, wenn ein neues BaldeggerJournal im Briefkasten liegt und lese jeweils jeden einzelnen Artikel. Y.B.;B. Seit Jahren schickt ihr mir das Journal. Die meisten Artikel sind sehr spannend, aufklärend und lehrreich. Ich freue mich jedes Mal, wenn das Journal kommt und bin gwundrig darauf. Danke vielmals all den guten Schreiberinnen und Fotografinnen! M.B.;F. Vielen Dank für das neue Journal, das mir kürzlich zugeschickt wurde. Ich finde die Beiträge stets interessant und sie weisen auf eine andere Wirklichkeit hin, die unserem Leben Sinn und Hilfe sein kann.V.K.;M. Forum Impressum BaldeggerJournal Nr. 43 | 2022, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg, T: 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktionsteam Sr. Marie-Ruth Ziegler, Baldegg, Sr. Boriska Winiger, Baldegg, Sr. Nadja Bühlmann, Baldegg, Sr. Renata Geiger, Baldegg, Sr. Beatrice Kohler, Hertenstein Grafik grafikcontainer gmbh, Luzern Druck SWS Medien AG Print, Seetal Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Boriska Winiger, Baldegg, Sr. Marie-Stefan Würsch, Baldegg Fotos Jost Amrein: S. 7, 13, 15; Sr. Beatrice: S. 17; Sr. Rahel, Sr. Katja: S. 11; Sr.Marie-Ruth: 4, 9,10,16,19 Zur Verfügung gestellt: Seite 12, 19 und von E. Binsack: Titelbild u. S. 5 Postcheck-Konto Verein Kloster Baldegg, 6283 Baldegg | PC 60-984-8 | IBAN CH16 0900 0000 6000 0984 8 | Vermerk: BaldeggerJournal

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