baldeggerjournal

«Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche». Dieser Gedanke von Franz von Assisi ist sehr hilfreich und in der Rückschau ist man immer wieder überrascht, wie sehr dieser Rat auch zutrifft – gerade auch in meiner Arbeit. Alle Beiträge sind spannend und geben mir viele Impulse! B.L.; Z. Mir ist das «plötzlich Unmögliche» in meinen acht Jahrzehnten nicht gelungen, ihr aber habt noch viel, viel Zeit: dies habe ich – nach dem Lesen des Journals - meinen vier Söhnen und meiner Tochter geschrieben. R.B.; W. Die Beiträge im BaldeggerJournal waren auch diesmal wieder Spitze. Derjenige von Frau Prof. Christiane Blank hat mich sehr interessiert. Wenn ich in meinem Leben zurückschaue, stimmt bei mir alles, was sie schreibt. T.B.; R. Herzlichen Dank für die Zustellung Ihres interessanten Journals. Es ist für mich jedes Mal ein Aufsteller, diese Artikel zu lesen. Was mir aber fehlt, ist ein beigelegter Einzahlungsschein. Legen Sie doch bitte diese Scheine bei. W.B.; Z. In Berlin hat mich das BaldeggerJournal trotz Poststreik erreicht. Ja, man ist im Leben mit so vielem überfordert und schafft es doch immer wieder. Ich frage mich manchmal wie das geht und woher ihr Schwestern die Kraft nehmt, um den Alltag zu bewältigen? Die Weltlage hat sich verschlechtert: unschuldigen Menschen werden Heim und Leben weggenommen. Was sind das für Leute, die so was tun? Es tut der Seele weh, man ist mit diesen Nachrichten überfordert und kann nicht helfen. Man kann es nicht begreifen. Wer macht diesem Wahnsinn ein Ende? H.T.; B. Forum Ich danke für die Zustellung des BaldeggerJournal Nr. 28 ganz herzlich. Ich habe die verschiedenen sehr interessanten und tiefsinnigen Beiträge gelesen. Mit grossem Interesse habe ich natürlich den Beitrag von Chorherr Paolo Brenni (ehemaliger Verbandspräses der Kath. Jungmannschaft) zur Kenntnis genommen. Ich konnte dem ehemaligen Pfarrer der Pfarrei St. Anton Luzern vor zwei Jahren zum 60. Priesterjubiläum gratulieren. Er hat zusammen mit Dr. hc Meinrad Hengartner vor rund 55 Jahren die kath. Jugend unseres Landes angeführt und begeistert. Ich danke Ihnen für die wunderbare Redaktion des BaldeggerJournals. V.M.; F. Aus Papua Neuguinea herzlichen Dank für das neue BaldeggerJournal! Der Beitrag von Sr. Martine Rosenberg hat mich besonders angesprochen. Ich würde ihn übersetzen, wenn ich noch in der Berufsbildung tätig wäre. Dank sei Gott bin ich in meiner Arbeit nicht überfordert, bin so richtig halbpensioniert. A.H.; M. Die Wut, die im Leserbrief Nr. 28 von einer Leserin ausgedrückt wird, kann ich als ehemalige Institutstocher von Hertenstein gut nachvollziehen. Ja, unsere Mutter hat z.B. nicht «im aufrechten Gang» gedient – sie erledigte ihre tägliche Arbeit engagiert – weder nach vorn gebeugt und servil, noch im hohlen Kreuz, um bewundert zu werden; einfach selbstverständlich – aus Liebe, die sie auch erwidert bekam. Hingegen frage ich mich, ob ein eigenes Bildungsprogramm in Zukunft das gute Bildungshaus nicht buchstäblich überfordert hätte – finanziell und personell. Es ist ein gutes Bildungshaus geblieben, steht Gastgruppen und Feriengästen zur Verfügung. Kann nicht auch diese Einschränkung ein «Dienst» sein? Kürzlich hat in meiner Pfarrei ein fremdsprachiger Geistlicher in der Predigt das Wort «engagiert» verwendet – und da passierte das Missgeschick: er sagte «angeschirrt». Meine Kombination: angeschirrt = unfreiwilliger Dienst / engagiert = aus innerem Antrieb. K.J.; L. Herzlichen Dank für die Zustellung des BaldeggerJournals! Ich lese die Artikel immer sehr gerne. Dieses Mal hat mir der Bericht von Sr. Angelika Staubli besonders gut gefallen, so humorvoll! P.F.; R. Es hat immer wieder gute Ideen im Baldegger Journal. Vielen Dank dafür. Dieses Mal war die Anschrift leider falsch. Ich freue mich, wenn Sie die nächste Ausgabe des BaldeggerJournals an die neue Adresse schicken. Sicher sind Sie damit nicht überfordert!! B.M. Das Heft «Vom Überfordern» und Ihre Grüsse haben mich ganz fest gefreut. Ich bin tatsächlich in dieser Lage. Wie kann es alten Menschen gelingen, einen gangbaren Weg zu finden? Wie aushalten? Ich bete um die nötige Kraft und um Hilfe, um nicht mehr überfordert zu sein. Den hl. Josef habe ich besonders angefleht. Vielleicht hilft er. Er ist doch der Familienvater. J.K.;Z. Was mich in meinem Leben bestätigt und bestärkt, sind die Gedanken von Frau Prof. Dr. Christiane Blank aus Zofingen. Ihre hervorragende Analyse und die Aussage, «Werden die aufbauenden Charakteristiken und Tugenden eines Menschen nämlich gefördert, gelingt es ihm weit eher, seine eigene Identität zu finden und eine starke Persönlichkeit aufzubauen», ist eine Lösung für unsere Probleme. T.M.; Z. Ich bin eigentlich selten überfordert, da ich stets meine eigenen Grenzen zu erkennen suche und nein sagen kann. Anders gesagt, ich mache das, was P. Hubert Holzer in seinem Beitrag geschrieben hat: Eine «Umfriedung» setzen. Freilich kann man das, wenn es um Leistungen geht, um Forderungen. Wenn uns plötzlich das Schicksal erreicht, entstehen Sachzwänge, und die Umfriedung ist durchbrochen. Ich habe die Beiträge mit Interesse gelesen und finde vieles als gute Wegweiser, die helfen können. Deshalb ist das Blatt wertvoll. S.B; G. Impressum BaldeggerJournal Nr. 29/2015, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg T: 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Sr. Marie-Ruth Ziegler Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck SWS Medien AG Print, Seetal Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Amrein Jost, Hochdorf, Seite 3 Sr. Beatrice Kohler, Seite 9 Sr. Karin Zurbriggen, Seiten 8, 10 Sr. Marie-Ruth Ziegler, Seiten 2, 4, 5, 11,15-17 Zur Verfügung gestellt: Seiten 7, 13 Postcheck-Konto Verein Kloster Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8; Vermerk: BaldeggerJournal Nr. 29/2015

RkJQdWJsaXNoZXIy NTcyNzM=