Impressum BaldeggerJournal Nr. 19/2010, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg, T. 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Generalleitung Kloster Baldegg Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck swsmedien AG Hochdorf Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Sr. Felizia: Seiten 2,5,6; Sr. Karin: Seiten 7, 10, 12, 15; Sr. Romana, Seite 16 Sr. Marie-Ruth: Seiten 9, 17 zur Verfügung gestellt: Seiten 13, 14 Postcheck-Konto Institut Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8, Vermerk: BaldeggerJournal Ich möchte Ihnen einfach einmal ein Kränzlein für das so ansprechende BaldeggerJournal winden. Immer wieder behandeln Sie Themen, die wirklich ins Leben greifen. Es ist interessant, wie Ordensschwestern über dies und das denken. Ich kenne die Schwestern von Hertenstein, da ich dort so zwei bis drei Mal pro Jahr Gast bin. Hertenstein ist ein wenig mein zweites zu Hause geworden. Was ich dort natürlich ganz besonders schätze, ist das feine und abwechslungsreiche Essen, das Sr. Lucia und ihr Team zubereiten. Allein die Platten, die zum Tisch gebracht werden, sind eine Augenweide. Und wenn man dann die Speisen in froher Gesellschaft geniessen kann – was will man mehr? So hoffe ich, dass Sr. Lucia noch manch feine Speise kreieren wird. Ich freue mich jedenfalls schon aufs nächste Mal. S.H.,W. Die zwei Mal jährlich erscheinende kleine, aber feine Gratiszeitschrift der Baldegger Schwestern ist diesen Sommer dem Thema «Vom Fliehen …» gewidmet. Unter dem Titel «Von kleinen Asylanten und ihrem Asyl» erzählt die Generaloberin Marie-Ruth Ziegler vom Kinderheim Mariazell, Sursee, das 1889 ihrer Kongregation anvertraut wurde. Sie geht auch auf die Missbrauchsdiskussion ein. Etwas vom Besten, das in letzter Zeit darüber geschrieben wurde! Nur noch ein Beispiel aus der reichen Themenvielfalt: Die in Bosnien wirkende Baldegger Schwester Madeleine Schildknecht schildert kurz, aber differenziert, was es für die dortige Bevölkerung während des Krieges bedeutet hat, zu fliehen oder zuhause standzuhalten. wludin Ich danke sehr für Ihr BaldeggerJournal, das ich jedesmal mit grossem Interesse lese. Ich kann Ihnen dazu nur gratulieren. Themen, Fotos, Artikel sind so gekonnt zusammengestellt und ausgewählt, dass das Lesen ein Vergnügen ist. Diesmal bewundere ich besonders die Bienenfotos. W.E.,B. Kompliment an alle Schreiber und Schreiberinnen! Noch bin ich am Lesen: Ich fühle mich angesprochen, eingebunden und zutiefst berührt. «Rückblickend darf ich sagen, dass Gott mir in jeder Lebenssituation das schenkte, was für mich gut war», so äussert sich Sr. M.-E. Sollberger. Ich füge noch hinzu, «wo keine Sandspur zu sehen ist, da wurde ich getragen». «In die Wüste fliehen», dieser Traum – wie bei Sr. Beatrice – war zeitlebens vorbewusst in mir wirkend. Vom Überfluss und Überdruss sehnte ich mich nach der Öde und Einsamkeit der Wüste. Ich bleibe gerne mit Ihnen in Verbindung. L.W.,G. Gerade habe ich das BaldeggerJournal fertig gelesen: von A bis Z. Eine herrliche, bereichernde Ausgabe. Ich danke von Herzen dafür. Vom Flüchten und Standhalten. Im Kleinen sind wir doch auch immer wieder mit diesem Problem konfrontiert. A.J.,F. Die verschiedenen Artikel enthalten wertvolle Impulse. Besonders der Beitrag über das Kinderheim Mariazell in Sursee hat mich bewegt und mich motiviert, einige Worte zu schreiben. Berichte in Presse und Fernsehen über Misshandlungen von Kindern in Heimen wurden in den letzten Monaten verbreitet. Tatsache ist, dass es Forum früher in Kinderheimen, Familien und Schulen oft harte und ungerechte Strafmassnahmen gab. Wenn man selber einige Jahre ein Kinderheim leitete, weiss man dies aus Erfahrung. Ich wurde damals beauftragt, manches zu ändern. Die Angestellten reagierten darauf mit harten Vorwürfen. In stillen Momenten und belastenden Situationen wünschte ich oft, dem Alltag zu entfliehen. Eine leitende Angestellte verliess nach einigen Monaten von einem Tag auf den andern das Haus. Für mich galt dann: Nicht fliehen, dem Leben zuliebe. P.K.,B. Gestern erhielten wir das Journal. Welche Fülle! Ich finde die Worte nicht, was alles im Artikel «Von kleinen Asylanten und ihrem Asyl» zur Sprache kommt: Er ist aufschlussreich für die heutige Lage der Kinderheime, ganz aktuell, offen, Negatives und Positives wird benannt, auch die damalige Armut und Hingabe der Schwestern. M.T.,B. Wie immer habe ich das BaldeggerJournal sofort in der Mittagspause verschlungen. Diesmal haben mich unter anderem die Illustrationen besonders angesprochen, vielleicht weil gleich das Titelbild meiner augenblicklichen Situation so gut entspricht? Fliehen oder Standhalten? Ich bringe jeweils beides abwechselnd hervor, manchmal auch den Angriff und alles zusammen auf nicht sehr heroische Weise. Beiliegende Gabe ist endlich auch einmal für das BaldeggerJournal bestimmt, das mir immer so viel Freude macht. B.D.S;B. Danke Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern. Falls Sie uns gerne eine Gabe zugunsten unserer Missionsaufgaben oder für Druck und Porto unseres BaldeggerJournals zukommen lassen möchten, können Sie dies mit Einzahlungsschein auf die untenstehenden Kontos tun. Vielen Dank. – Institut Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8; Vermerk: BaldeggerJournal – Kloster Baldegg, Missionssekretariat, 6283 Baldegg, Konto: 60-3524-3.
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