baldeggerjournal

Impressum BaldeggerJournal Nr. 18/2010, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Generalleitung Kloster Baldegg Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck swsmedien AG Hochdorf Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Sr. Felizia Baumgartner: Seiten 2, 13; Sr. Beatrice Kohler: Seite 8 Sr. Karin Zurbriggen: Seiten 4, 15, 16; Sr. Marie-Ruth Ziegler: Seiten 5, 6, 10, 11, 17 von Narkone zur Verfügung gestellt: Seite 14 Postcheck-Konto Institut Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8, Vermerk: BaldeggerJournal Beim Lesen kam mir spontan das Aufatmen der Mütter in den Sinn. Man stelle sich die Situation vor, dass die Kinder irgendwo klettern und du als Erwachsener siehst die Gefahren genau und vertraust einfach auf Gott und den Schutzengel. Du möchtest so gerne das Kind herunternehmen und es auf sicheren Boden stellen, du weisst aber, dass Kinder auch selber Erfahrungen machen und vieles selber erleben müssen, bis sie die Gefahren selber erkennen können. Und dann das Aufatmen, wenn die Kleinen wieder sicheren Boden unter den Füssen haben und freudestrahlend von den neu gewonnenen Erfahrungen erzählen. Dieses Aufatmen ist manchmal so laut, dass man ob sich selber erschrickt. Manchmal ist das Aufatmen aber sehr leise und doch aus tiefstem Herzen. Man will ja seine Besorgnis als Mutter nicht immer auf den Lippen tragen. Und noch heute halte ich manchmal die Luft an, wenn mir meine Mädchen vom Ausgang erzählen, von der Vespafahrt in der Nacht, vom Sport oder von der Arbeit. Nur heute darf ich meine Erleichterung nie mehr zeigen, da ich sonst als überängstlich und voll uncool gelte – und wer will das schon. A.H.,B. Kürzlich durfte ich wieder das schön gestaltete BaldeggerJournal in Empfang nehmen. Die Aufforderung «zum Aufatmen» empfinde ich wie Balsam. Die sinnvolle Einleitung ist mir aus dem Herzen geschrieben. Es ist wohltuend zu wissen, dass Weihnachten naht, denn Gott ist die Güte. Ich darf meine Sorgen in die Krippe legen. Je älter man wird, umso mehr braucht man die Unterstützung von oben. B.M.,Z. «Vom Aufatmen» ist ein Journal, das man mehr als einmal zu Gemüte führt! Ich gratuliere zur Vielfalt in der Abwandlung des Themas mit aufmunterndem Inhalt. «Vom Aufatmen» macht Mut! M.E.,S. Oft durfte ich sehr menschlich tief aufatmen, wenn ich zu einer Komplikation bei einer Patientin ins Spital gerufen wurde und am Krankenbett, im OPS oder bei der Narkose eine dieser grossartigen, absolut zuverlässigen Schwestern von Baldegg sah. Dann wusste ich die Patientin in besten und liebevollen Händen. E.M.,W. Das BaldeggerJournal ist wieder mit zeitgemässen, wertvollen Artikeln ausgestaltet. Ich lese sie immer mit Interesse. Auch das Programm der Klosterherberge bietet viel, leider kann ich mit meinen 88 Jahren nicht mehr verreisen. Allzu gerne wäre ich einmal in der Klosterherberge eingekehrt und ein paar Tage geblieben. Ich wünsche Ihnen für die Angebote viele Gäste. M.H.,O. Wie immer habe ich das Journal so rasch wie möglich und mit Interesse gelesen. Mir imponiert immer wieder die Dichte der Information, der frische, hoffnungsvolle Ton, bei dem das Schwere nicht ausgeblendet wird. Auch interessiert mich Forum immer sehr, was sich in Baldegg so tut, in gewisser Weise ist das Institut ja dabei, «sich neu zu erfinden», wie man so sagt. Es ist spannend, ihm dabei wenigstens im Journal zuzusehen B.D.,B. Das Wort «Aufatmen» wird sinnvoll von verschiedenen Gesichtspunkten her beleuchtet. Da ich beruflich viel mit dem Atmungsvorgang zu tun hatte, nahm mich das Wort in seinen Bann. Aufatmen geschieht an spannungsgelösten Orten und in hoffnungsvollen Momenten. P.K.,I.B. Das BaldeggerJournal gehe ich immer wieder gerne durch, manchmal eher synoptisch, manchmal vertieft und nachdenklich wie etwa beim Beitrag von Sr. Anna Eschmann – sehr bedeutende, sehr gute Gedanken. V.A.,B. Im Editorial zum BaldeggerJournal schreiben Sie es: wir können nicht warten bis die grossen Weltprobleme vom Tisch sind und sich im Nichts aufgelöst haben. Wir haben die Chance, täglich die uns persönlich gestellten Aufgaben zu meistern und aus diesem Tun Befriedigung und Glück zu schöpfen. Ihre Gemeinschaft setzt mit dem Engagement einen Kontrapunkt zu den uns geläufigen Lebensmodellen. Sie zeigt Alternativen und bringt zum Nachdenken. P.H.,H. Danke Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern. Falls Sie uns gerne eine Gabe zugunsten unserer Missionsaufgaben oder für die Unkosten unseres BaldeggerJournals zukommen lassen möchten, können Sie dies mit Einzahlungsschein auf die untenstehenden Kontos tun. Vielen Dank. – Institut Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8; Vermerk: BaldeggerJournal – Kloster Baldegg, Missionssekretariat, 6283 Baldegg, Konto: 60-3524-3.

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