baldeggerjournal

Impressum BaldeggerJournal Nr. 16 / 2009, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg e-Mail info@klosterbaldegg.ch Hompage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Generalleitung Kloster Baldegg Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck swsmedien AG Hochdorf Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Sr. Felizia Baumgartner: Seiten 1, 6, 7; Sr. Karin Zurbriggen: Seiten 2, 4, 5, 9, 12–14, 16 Sr. Marie-Ruth Ziegler, Seiten 8, 17; Sr. Denise Mattle: Seite 15 Postcheck-Konto Institut Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8 Vermerk: BaldeggerJournal Herberge hat mit Pilger und Pilgern und einem Weg zu tun! Auf dem Weg, den Ihre Gemeinschaft geht, ist die Klosterherberge, mit allen ihren Leistungen, ein Etappenziel. Ein Ziel, das nur dank der Bereitschaft für Neues, dank grossem Einsatz und dank grossem Gottvertrauen erreicht werden konnte. Nicht jeder Weg ist so gut markiert, beschrieben und erkundet wie der Weg nach Compostela. Wir alle sind herausgefordert, neue Wege zu suchen. P.H.,H. Wir danken für das Heft «Vom Beherbergen»: es ist eine Weihnachtslektüre. Herberge ist ein wunderbares Wort. Dass es diesen Ort gibt, ist wie beruhigend. Wer weiss, ob wir diesen Ort der Geborgenheit nicht einmal brauchen. V.D.,G. Herzlichen Dank für das Journal «Vom Beherbergen». Das Redaktionsteam versteht es immer wieder, mit ihren Beiträgen die Leserschaft zum Nachdenken zu bringen und dabei eine positive Botschaft zu überbringen. F.B.,B. Besten Dank für das BaldeggerJournal. Die Schwestern haben immer, seit Jahrhunderten, neue Wege gefunden, um Lösungen für neue Bedürfnisse zu finden. Ich bin nun ein alter Mann und kann den Schwestern nur für alles danken, was sie den psychisch kranken Patienten getan haben. Ich möchte dem ganzen Orden sagen, dass wir ihre Hilfe nie vergessen. J.R.,B. Mit Interesse haben wir das BaldeggerJournal Nr. 15 gelesen und vom stets grossen Wirken der Gemeinschaft Kenntnis genommen. Wir hoffen, die entstehende Herberge im neuen Jahr besuchen zu können. A.S.,W. Besonderen Dank für das stets gepflegte BaldeggerJournal und namentlich für die letzte Ausgabe, die uns so viel preisgibt von Ihrer dienenden Kunst des Beherbergens. Den tiefsten Dank aber für Ihr Gebet, dessen wir so sehr bedürfen. H.A.,B. Mit grossem Interesse lese ich jeweils das BaldeggerJournal. Das enthaltene Gedankengut haben wir nun schon zweimal für einen Frauen-Gottesdienst verwenden können. Herzlichen Dank! Ich wünsche Ihnen reichen Segen für Ihre Arbeit. A.F.,H. Sie haben eine riesige Arbeit übernommen mit der Klosterherberge. Wir hoffen, dass das neue Zentrum ein voller Erfolg wird. Wer weiss (und wir hoffen), dass es dem einen oder anderen Mädchen die Türe zu Ihrem Kloster öffnen wird. J.+A.J,M. Ich hoffe, dass Sie mit allem Wirken und ihrer Spiritualität für viele Menschen wirkliche Herberge werden. W.G.,L. Die Aufmachung Ihres BaldeggerJournals ist in der Tat sehr ansprechend, die Berichte und Artikel interessant. Gratuliere. Fasziniert hat mich der Bericht «Aus einem alten Kloster eine Herberge bauen». So etwas wie Ihre Klosterherberge ist doch das, was viele Menschen in der heute so säkularisierten Welt mit all ihren Problemen suchen – und nötig haben. Meine Forum Frau und ich werden nach der Eröffnung gerne einmal vorbeikommen. E.R.,L. Ich bewundere den Mut, auch mit abnehmenden Kräften Neues zu unternehmen und wünsche der «Herberge» einen guten Start und einen langen Schnauf. F.D.,W. Der Artikel «Ruhe auf der Flucht» hat mich speziell berührt. Der Zusammenhang von innerer Beheimatung und innerem Gehetztsein wird darin sehr anschaulich dargelegt. Der Text lässt hineinschauen ins eigene gehetzte Herz, das immer unterwegs ist und sich doch gleichzeitig nach Ruhe und Beherbergung sehnt. Von daher ist schon das Lesen dieses Artikels für mich zu einer Handvoll Ruhe für mich geworden. Vielen Dank P. Holzer! A.H.,W. Das BaldeggerJournal hat uns viel Freude gemacht; aber es brauchte Zeit, bis man sich von dieser breiten Begegnung mit den Herbergen «durchgeackert» hatte. Es sind tiefgründige Gedanken und man kann diese Lektüre nicht einfach weglegen wie man etwa ein Heftli beiseite legt. Erfreulich ist, dass die meisten Beiträge vorwärts schauen. Und das gefällt mir. Aus Vergangenem soll man lernen, daran lässt sich aber nichts mehr verändern. Die Zukunft aber wollen wir gut gestalten. Und dieser Wille spricht beinahe aus jedem Beitrag. Als ausgedienter Schulmeister bin ich mit dem Beitrag von W. Hegglin nicht vollständig einverstanden. Er fordert Bildung statt Ausbildung; ich sagte eher Bildung und Ausbildung. Gute Ausbildung – zielgerichtet auf den Beruf – beinhaltet auch Bildung, sonst verfehlt sie ihr Ziel. Wahrscheinlich ist es so, dass man hart formulieren muss, wenn man etwas erreichen will. Unter diesem Aspekt bin ich vielleicht vom Verfasser nicht allzu weit entfernt. Mir gefällt auch die Aufmachung eures Journals. Da hat endlich noch jemand den Mut, auf Farbigkeit zu verzichten. Der bescheidene Farbton (in Braun?) dürfte wohl franziskanisch zu deuten sein. J.B.,G.

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