Handbuch Fallbeispiele Version 2026 Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Visualisierung – Variante Wurzelstein-Cluster Fotos von gelungenen Strukturen (Gäbelbach, BE) Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze Die Skizze zeigt mögliche Platzierungen und Ausrichtungen von gruppenweise in der Gewässersohle eingebauten Wurzelstöcken (Clustern). Die Cluster bestehen i. d. R. aus 2–3 Wurzelstöcken, die mittig oder randlich, wild oder symmetrisch (z. B. trichterförmig) ausgerichtet werden können. Angeströmte Wurzelstock-Cluster schaffen wertvolle Mesohabitate wie tiefe Kolke und akzentuierte Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Baumstämme/-stümpfe turbulente Wasserzonen). Durch Unterschiede in der Gruppierung (Anzahl, Ausrichtung) und der Platzierung (mittig oder randlich der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk- und Auflandungszonen entwickeln. Die ClusterAnordnung eignet sich insbesondere bei grösseren Gerinnebreiten. ( i ) Situation Beschrieb zur Skizze Die Skizze zeigt die bei Clustern empfohlene Verankerungstechnik (Verankerung des Wurzelstocks an einem eingegrabenen Ankerstein). Aufgrund der Gesamtwirkung als grosse Struktur sind Cluster z. T. starken Strömungskräften ausgesetzt. Es ist darauf zu achten, dass jeder Wurzelstock des Clusters seinen eigenen Ankerstein hat. ( ii ) Längenprofil Visualisierung – Variante Wurzelstein-Cluster Fotos von gelungenen Strukturen (Gäbelbach, BE) Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze Die Skizze zeigt mögliche Platzierungen und Ausrichtungen von gruppenweise in der Gewässersohle eingebauten Wurzelstöcken (Clustern). Die Cluster bestehen i. d. R. aus 2–3 Wurzelstöcken, die mittig oder randlich, wild oder symmetrisch (z. B. trichterförmig) ausgerichtet werden können. Angeströmte Wurzelstock-Cluster schaffen wertvolle Mesohabitate wie tiefe Kolke und akzentuierte Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Baumstämme/-stümpfe turbulente Wasserzonen). Durch Unterschiede in der Gruppierung (Anzahl, Ausrichtung) und der Platzierung (mittig oder randlich der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk- und Auflandungszonen entwickeln. Die ClusterAnordnung eignet sich insbesondere bei grösseren Gerinnebreiten. ( i ) Situation Beschrieb zur Skizze Die Skizze zeigt die bei Clustern empfohlene Verankerungstechnik (Verankerung des Wurzelstocks an einem eingegrabenen Ankerstein). Aufgrund der Gesamtwirkung als grosse Struktur sind Cluster z. T. starken Strömungskräften ausgesetzt. Es ist darauf zu achten, dass jeder Wurzelstock des Clusters seinen eigenen Ankerstein hat. ( ii ) Längenprofil Visualisierung – Variante Wurzelstein-Cluster Fotos von gelungenen Strukturen (Gäbelbach, BE) Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze Die Skizze zeigt mögliche Platzierungen und Ausrichtungen von gruppenweise in der Gewässersohle eingebauten Wurzelstöcken (Clustern). Die Cluster bestehen i. d. R. aus 2–3 Wurzelstöcken, die mittig oder randlich, wild oder symmetrisch (z. B. trichterförmig) ausgerichtet werden können. Angeströmte Wurzelstock-Cluster schaffen wertvolle Mesohabitate wie tiefe Kolke und akzentuierte Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Baumstämme/-stümpfe turbulente Wasserzonen). Durch Unterschiede in der Gruppierung (Anzahl, Ausrichtung) und der Platzierung (mittig oder randlich der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk- und Auflandungszonen entwickeln. Die ClusterAnordnung eignet sich insbesondere bei grösseren Gerinnebreiten. ( i ) Situation Beschrieb zur Skizze Die Skizze zeigt die bei Clustern empfohlene Verankerungstechnik (Verankerung des Wurzelstocks an einem eingegrabenen Ankerstein). Aufgrund der Gesamtwirkung als grosse Struktur sind Cluster z. T. starken Strömungskräften ausgesetzt. Es ist darauf zu achten, dass jeder Wurzelstock des Clusters seinen eigenen Ankerstein hat. ( ii ) Längenprofil Visualisierung – Variante Wurzelstein-Cluster Fotos von gelungenen Strukturen (Gäbelbach, BE) Vor dem Bau Während des Baus Unmittelbar nach dem Bau Einige Jahre nach dem Bau Skizzen Beschrieb zur Skizze Die Skizze zeigt mögliche Platzierungen und Ausrichtungen von gruppenweise in der Gewässersohle eingebauten Wurzelstöcken (Clustern). Die Cluster bestehen i. d. R. aus 2–3 Wurzelstöcken, die mittig oder randlich, wild oder symmetrisch (z. B. trichterförmig) ausgerichtet werden können. Angeströmte Wurzelstock-Cluster schaffen wertvolle Mesohabitate wie tiefe Kolke und akzentuierte Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Baumstämme/-stümpfe turbulente Wasserzonen). Durch Unterschiede in der Gruppierung (Anzahl, Ausrichtung) und der Platzierung (mittig oder randlich der Gewässersohle) können sich unterschiedlich ausgeprägte Kolk- und Auflandungszonen entwickeln. Die ClusterAnordnung eignet sich insbesondere bei grösseren Gerinnebreiten. ( i ) Situation Beschrieb zur Skizze Die Skizze zeigt die bei Clustern empfohlene Verankerungstechnik (Verankerung des Wurzelstocks an einem eingegrabenen Ankerstein). Aufgrund der Gesamtwirkung als grosse Struktur sind Cluster z. T. starken Strömungskräften ausgesetzt. Es ist darauf zu achten, dass jeder Wurzelstock des Clusters seinen eigenen Ankerstein hat. ( ii ) Längenprofil Fotos & Skizzen Beschrieb zur Skizze (i) Die Skizze zeigt mögliche Platzierungen und Ausrichtungen von gruppenweise in der Gewässersohle eingebauten Wurzelstöcken (Clustern). Die Cluster bestehen i. d. R. aus 2–3 Wurzelstöcken, die mittig oder randlich, wild oder symmetrisch (z. B. trichterförmig) aus- gerichtet werden können. Ange- strömte Wurzelstock-Cluster schaffen wertvolle Mesohabitate wie tiefe Kolke und akzentuierte Flachwasserbereiche, sowie gute Unterstände (Baumstämme/-stümpfe turbulente Wasserzonen). Durch Unterschiede in der Gruppierung (Anzahl, Ausrich- tung) und der Platzierung (mittig oder randlich der Gewässersohle) können sich unterschiedlich aus- geprägte Kolk- und Auflandungszonen entwickeln. Die Cluster-Anordnung eignet sich insbesondere bei grösseren Gerinnebreiten. Beschrieb zur Skizze (ii) Die Skizze zeigt die bei Clustern empfohlene Verankerungstechnik (Verankerung des Wurzelstocks an einem eingegrabenen Ankerstein). Aufgrund der Gesamtwirkung als grosse Struktur sind Cluster z. T. starken Strömungskräften ausge- setzt. Es ist darauf zu achten, dass jeder Wurzelstock des Clusters seinen eigenen Ankerstein hat. Zu beachten beim Bau • Mögliche Gewässer- trübung beachten. • Auf möglichst enge/ satte Verankerung von Wurzelstock und Ankerstein achten (darf kein Spiel haben). Zu beachten bei der Planung • Durch Varianten bzgl. Lage (mittig des Gerinnes oder nahe Böschung) sowie bzgl. Anzahl und Ausrichtung der einzelnen Stöcke innerhalb der Cluster (besonders wirkungsvoll: Ausrichtung der Stämme) können sehr vielfältige morphologische Effekte erzielt werden. • Wurzelstöcke und Cluster bilden i. d .R. rund um die Struktur Kolke. Beim Einbau in Uferbereiche berücksichtigen, insbesondere wenn mit der Massnahme keine Ufererosion beabsichtigt wird. • Allfälliges Verklausungsrisiko infolge Schwemmholzakkumulation beachten. (i) Situation (ii) Längsprofil
RkJQdWJsaXNoZXIy NTcyNzM=