Die Ausgabe «Vom Trauen» ist so hoffnungsvoll. Könnten Sie mir deshalb, 10-12 Expl. an meine Adresse senden? Ich möchte die gelungenen Beiträge so rasch als möglich weiter schenken. Ich habe alle gelesen und gratuliere den Autorinnen! Ein herzliches Dankeschön für die «Barmherzigkeit Gottes», Seite 6. Darf ich all meine Anliegen dem Gebet der Schwestern empfehlen? Übrigens, ich war von 1950-1955 in Baldegg, lernte Deutsch und machte die 3-jährige Handelsschule im gelben Haus. Ihre alte Schülerin, die bald 81 ist. C.W.-L; L. Am Abend meiner Abreise habe ich die Baldegger Nachrichten erhalten – gerade rechtzeitig, da ich mich auf dem Weg zu einer Kreuzfahrt in die Arktis mehrmals täglich mit dem Thema «trauen – vertrauen» auseinandersetzen musste! E.J.;M. Wir sind sehr angetan vom BJ. Schon der Einführungstext von Sr. M.-R. Ziegler hat mich tief angesprochen durch ihr «Schlösser-Erlebnis» gleich zu Beginn. Und erst recht ihre ZweiMinutenPredigt (mrz). Sie schreibt knapp und grossartig, mit tiefem Einfühlungsvermögen! Das gefällt mir! Was mir neben der ganz vorbildlichen grafischen Gestaltung des Heftes besonders gefällt, ist die Art des Text-Aufbaus. Gerade für Menschen, die sich in eurer Kloster-Gemeinschaft nicht auskennen, ist es angenehm, vor dem Text oder ins Interview eingestreut oder danach eine kurz gefasste Vorstellung des Lebensbildes samt Foto geniessen zu dürfen. Die Texte und die Menschen bekommen dadurch ein Gesicht! So entstehen kleine, aber wesentliche Einblicke in Lebensgeschichten und in Menschen-Ansichten, die berühren, ob es nun Bilder sind von Schwestern, von ehemaligen SchülerinForum nen (Fallschirmspringen), von Pater Ziegler, von Laien und von Ordinierten: ein bunter Blumenstrauss voll Lebensweisheiten aus der «engen» Schweiz wie aus der weiten Welt. Auch die Idee «Von Schreibtisch zu Schreibtisch» lockert auf, was durch das eng scheinende Thema «Trauen, Vertrauen, sich trauen, anvertrauen …» in ungeahnte Weiten führt, gar bis nach Ifakara (was für ein Leben ist zwischen diesen beiden Fotos zu erahnen!!!). Das Heft spendet ganz persönlich Trost (You’ll never walk alone), schenkt Weitblick, verbindet mit den Worten von Papst Franziskus über die Barmherzigkeit. Es verbindet Welten und Zeiten (die Reise von Sr. Gaudentia Meier in die Steinzeit in Papua Neuguinea). Da fällt mir auch besonders die Begabung von Sr. Marie-Ruth Ziegler auf, durch 4 Fragen, die aus 4 bis 6 Wörtern bestehen, tiefe Antworten geschenkt zu erhalten, die eine ganze Seite füllen! B.u.K.;H. Es ist wieder einmal Zeit, dass ich Ihnen für die Übersendung Ihres BaldeggerJournals danke. Sie finden immer Themen und Ansätze, die uns Leser ansprechen und uns einmal innehalten lassen. Anbei eine kleine materielle Gegengabe. G.S.;W./DE Es ist mir ein grosses Bedürfnis, für die wunderbaren Worte im BJ zu danken. Den Artikel von Sr. M. Rosenberg habe ich sicher schon sechs Mal gelesen und entdecke immer wieder Aussagen, die mir tief ins Bewusstsein dringen. Die Barmherzigkeit Gottes ist das allergrösste Geschenk an uns störrische Kinder Gottes. Auch Maria, die Königin des Friedens, ruft in Medjugorje durch ihre Botschaften immer wieder auf, der Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen. A.B-S. Herzlich danke ich für das BJ. Ich hab’s mit Interesse gelesen. Das Thema «Vertrauen stärken» ist nötig in einer Welt, die so sehr von Angst besetzt ist. G.B.-St. Ausgabe für Ausgabe beinhaltet wertvolle, zum Nachdenken anregende Beiträge. Ausgabe für Ausgabe stelle ich aber auch fest, dass ich nur Weniges davon auch wirklich lese. Irgendwann einmal begegnet mir das BJ wieder auf der «Beige», und ich muss mich entschliessen, es zu entsorgen. Damit werde ich der Arbeit der Beteiligten und den Kosten für das Journal nicht gerecht, ich weiss. Darum bitte ich Sie, mich von der Versandliste zu streichen. A.H. Ich freue mich jedes Mal wenn ich Ihr BaldeggerJournal und den Gruss aus Bourguillon erhalte. Mit Spannung und Interesse lese ich die verschiedenen und inspirierenden Beiträge. Gerne möchte ich auch weiterhin das BaldeggerJournal und den Gruss aus Bourguillon erhalten. Daher bitte ich Sie, meine neue Wohnadresse in Ihrer Adress-Kartei zu vermerken. T.M.;G. Mit grossem Interesse lese ich jeweils das BJ und freue mich, wenn es auch künftig an meinem neuen Wohnort im Briefkasten liegt. M.F.;F. Eigentlich könnte das Statement von Sr. Gaudentia auch die Überschrift haben «In Liebe zum Nächsten, mit Gottes Vertrauen der Zukunft trauen». Ich wünschte mir, dass dieses Interview als «Wort zum Sonntag», als «Wort zum neuen Tag» oder als «Sternstunde-Sendung», z.B. anstelle von «Braucht es auch noch Christliche Mission» aufgenommen wird. Das Editorial hat mich ebenso erfreut und begeistert wie der Beitrag von Sr. Gaudentia und das ganze Journal. P.F.;B. Für die vielen mich ansprechenden Beiträge im Baldegger Journal danke ich und werde mich auch dadurch gerne weiterhin bereichern lassen. K.Z.;M. Heute ist das BJ Nr. 30 per Post eingetroffen. Herzlichen Dank für die Zustellung und vielen Dank für die guten Gedanken und Themen, die immer aufbauend und inspirierend wirken. M.R.;H. Für die interessanten Beiträge im BJ möchte ich herzlich danken. Ja, unsere Welt wäre friedlicher, wenn das Trauen mehr beachtet und geschätzt würde. T.B.;R Impressum BaldeggerJournal Nr. 31/2016, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg T: 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Sr. Marie-Ruth Ziegler Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck SWS Medien AG Print, Seetal Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Amrein Jost, Hochdorf, Seite 11, 16b Grünenfelder Luisa, Seite 3, 7 Kohler Sr. Beatrice, Seite 2, 6 Künzli Sr. Rahel, Seite 16a Lupini Daniele, www.fotografieschule.ch, Seite 10, 13 Ziegler Sr. Marie-Ruth, 5, 8, 15, 17b Zur Verfügung gestellt: Seite 12, 17a Postcheck-Konto Verein Kloster Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8; Vermerk: BaldeggerJournal
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