baldeggerjournal

Es ist mir ein dringendes Anliegen, Ihnen einen Kommentar zu den BaldeggerJournalen zu schreiben, etwas wie Wut ist in mir aufgestiegen beim Lesen. «Dienen kann ich nur im aufrechten Gang», schreibt Sr. Hildegard im Baldegger Journal 27. Den aufrechten Gang oder die Aufrichtigkeit bezweifle ich beim Lesen der Baldegger Journale. Es tönt da alles immer so selbstverständlich, handle es sich um Betteln, Sünde, Dienen. Einsicht, Demut etc. werden exemplarisch und mit frohen Gesichtern beschrieben und wohl auch fleissig geübt. Doch seit der Aufhebung der Bildungsstätte Hertenstein ist dies für mich reine Fassade, und für bucklige Demut habe ich nichts übrig. Ich hoffe und denke, dass einige Leserinnen halt ein wenig aufgerüttelt die Fassade hinterfragen würden, andere sich bestätigt fühlen würden, falls sie dies denn lesen dürfen? E. Sch.; A. Beim Reflektieren Ihrer so nachhaltigen Texte zum Dienen stiegen Fragen hoch. Ist wohl Demut Voraussetzung für Ihr segensreiches Wirken? Oder beinhaltet selbstloses Dienen vor allem Verzicht, um frei zu werden für Grösseres? Ich weiss es nicht … Ich spüre nur ganz klar, dass die Welt ärmer wäre ohne Baldegger Schwestern und ohne alle andern dienenden Menschen, welche das Gute in der Welt vermehren. In Dankbarkeit und Freude, dass es Sie alle gibt. Th.A.;L. Das BaldeggerJournal fordert mich wieder heraus. Es ist vor allem der «Punkt» hinter dem «Gott dienen». Er beschäftigt mich. Dort drin steckt das Nichtgesagte. Er macht neugierig. Ich blätterte natürlich durch, hielt beim Kardinal, bei der Generaloberin, bei den begeisterten Forum Rückmeldungen an. Man kann das Heft wirklich nicht einfach auspacken und beiseite legen. C.I.;Ch. Mit Interesse haben wir die Artikel gelesen, welche sich vor allem mit der Dienstbereitschaft befassen, ganz im Sinne Jesu. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, für dieses grosse Engagement unseren aufrichtigen Dank auszusprechen und hoffen, dass Ihre Gemeinschaft weiter wachsen und wirken kann. E.T.T.;F. Ich danke für die Zustellung des neusten, wie immer sehr interessanten und anregenden BaldeggerJournals. Kompliment an die Redaktorin und alle Mitwirkenden! In meinem Exemplar fehlt der Einzahlungsschein. Ich würde Ihnen gerne eine Spende überweisen; Verwendung nach Ihrem Gutdünken. R.S.;L. Vielen Dank für das BaldeggerJournal mit den tiefgehenden Texten vom Dienen. Als ich es mit grossem Interesse zu lesen begann, vergass ich wiederum alle meine geplante Arbeit! E.St.;B. Diese Woche habe ich mir jeweils nach dem Frühstücken die Zeit genommen, das BaldeggerJournal «Vom Sündigen ...» durchzulesen, welches ich bei meinen regelmässigen Besuchen im Lädeli und Klosterkafi in Baldegg mitnehme. Dieses Journal ist jeweils sehr interessant zu lesen und die «Aufmachung» gefällt mir sehr gut. Zudem «heimelet» es mich immer etwas an, da ich vor 28 Jahren ein Jahr im Institut «La Pelouse» in Bex verbringen durfte. Heute Morgen habe ich nun das letzte Interview von Sr. Jakoba (Octavia) gelesen und musste einfach nur lachen, lachen, lachen. So ein herzerfrischendes Interview, einfach wunderbar, vielen Dank. Ein krönender Abschluss nach der sicherlich etwas schwereren Kost der «Sünde». Zudem hat mich eine Fragestellung im Interview mit Sr. Romana Pfefferli beeindruckt: «Welche Farbe hat dein Glaube?» Was für eine schöne Frage, welche ich mir nun selber gestellt habe und dabei die Farbe «bunt» in den Sinn gekommen ist. Bunt wie das Leben, welches oft farbig und froh ist wie mein Glaube und auch viele Momente von schwarz/ weiss und vielen Grautönen beinhaltet. Vielen Dank für die vielen Anregungen, welche ich immer wieder beim Lesen erhalte und auch das wunderbare «Erinnerungsgefühl» an meine Institutszeit mit den St. Maurice Schwestern. C.B.;Sch. Ich bin Diakonisse vom Diakoniewerk Neumünster im Zollikerberg. Ich möchte Ihnen einmal ein Kränzchen winden. Sie gestalten die Zeitschrift themenorientiert und interessant. Das letzte Journal vom Dienen sprach mich ganz besonders an. Es gibt wohl kaum eine Zeitschrift, die ich von A bis Z so gründlich durchlese wie Ihre Nachrichten. Es freut mich, wenn Sie diese Meldung den Betroffenen weiterleiten und freue mich schon auf das nächste Journal. E.K.,Z. Ringrazio per la copia del. n. 27 della sempre interessante vostra pubblicazione semestrale. Allego 100.00 Franchi per il vostro « BaldeggerJournal «. P. H. C.VA Einander etwas zuliebe tun – diese Worte sprangen mir gleich ins Gesicht. Jeden Augenblick ist dies möglich und jede Zeit ist ein Geschenk von unserem Schöpfer. Mit dem BaldeggerJournal verbreitet ihr wirklich viel Freude, Licht und Liebe. Es sind motivierende Beiträge für den Alltag. E.M.;C. Ganz herzlichen Dank für das wiederum sehr interessante Journal, das ich von A – Z lese, meditiere… Dass Sie die Geburtsanzeigen im «Gruss aus Baldegg» etc. weglassen möchten, verstehe ich sehr gut. Beiliegend einen «Batzen» für das Journal. I.B.;G. Ich lese alle Beiträge und gebe das Heft jeweils weiter. C. J., L. Auf der letzten Seite heisst es: «Machet mer gern für Sie»: Das mache ich auch gerne und sende Ihnen einen süssen Weihnachtsgruss A.E.;M. Impressum BaldeggerJournal Nr. 28/2015, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg T: 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Sr. Marie-Ruth Ziegler Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck SWS Medien AG Print, Seetal Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Amrein Jost, Hochdorf, Seite 11 Lüchinger Regula, Den Haag NL, Seiten 3,5, 7, 10, 15 Schneider H., Immensee, Seite 13 Sr. Karin Zurbriggen, Seite 6 Sr. Marie-Ruth Ziegler, Seite 9, 16, 17 Zur Verfügung gestellt: Seite 14 Postcheck-Konto Verein Kloster Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8; Vermerk: BaldeggerJournal

RkJQdWJsaXNoZXIy NTcyNzM=