Impressum BaldeggerJournal Nr. 25/2013, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg, T. 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Sr. Marie-Ruth Ziegler Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck SWS Medien AG Print, Seetal Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Karl Bürgi-Meyer, Ebikon: S. 16 Regula Lüchinger, Den Haag NL: S. 12 Daniele Lupini, www.fotografieschule.ch: S. 3 Mirjam van den Berg, Gouda NL: S. 9 Sr. Beatrice Kohler, Baldegg: S. 11 Sr. Marie-Ruth Ziegler, Baldegg: S. 5–7, 13, 15, 17 Sr. Madeleine Schildknecht, Bosnien: S. 4 Postcheck-Konto Verein Kloster Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8, Vermerk: BaldeggerJournal Danke für das BaldeggerJournal, das ich immer sehr schätze. Dieses hilft mir aufs Jammern zu verzichten – trotz langer Zeit der Rehabilitation. P.B.L. Spannend finde ich die Aussagen von Judith Köppel: Jammern um Aufmerksamkeit zu bekommen. Und Jammern zur inneren Reinigung, um Platz zu schaffen für Neues. Der Bericht über die Oberwaid ist sehr informativ. Und «Im Jammertal» Seite 9 sind «die chemischen Reaktionen in der Seele» Neuland zum Denken. Seite 12 finde ich eine gut verständliche Erklärung: «Jammern kreist um sich selbst, Klage ist «beziehungsbezogen». Ich werde mich sicher noch weiter mit dem Begriff auseinandersetzen und überlegen, ob und wo Jammern und Klagen in meinem Leben vorkommen. E.C.W. Herzlichen Dank für die Zusendung des BaldeggerJournals. Dieses Thema ist von grosser Wichtigkeit, besonders in unserer heutigen Zeit, in der Jammern häufig im Vordergrund steht. N.H.M. Vor einigen Tagen habe ich das BaldeggerJournal erhalten zum Thema «Vom Jammern». In der Tat jammern wir Menschen von früh bis spät. Das liegt wirklich in unserer alten Natur. Regnet es den ganzen Frühling, jammern wir – scheint nun heiss die Sonne, jammern wir auch. Und trotz unserer Jammerei hat Gott der Herr immer ein offenes Ohr für uns. ER hilft und beruhigt, hört zu und trägt. (...) K. D. Forum Endlich wieder ein BaldeggerJournal! Ich hatte es schon vermisst, da ich vergessen hatte, dass es nur zweimal im Jahr erscheint. Und wiederum behandelt es ein sehr aktuelles Thema, das weit verbreitete Jammern. Ich begann seine Lektüre etwas skeptisch, da ich befürchtete, dass darin übers Jammern gejammert wird, indem nämlich die berechtigten Gründe des Jammerns nicht bedacht werden. Diese sind nun aber hinreichend zur Sprache gekommen durch die Unterscheidung zwischen Jammern und Klagen. (...) Danke für das Heft. Es würde mich übrigens sehr interessieren, wie das Thema eines Heftes jeweils entsteht, wie es unter anderen ausgewählt wird und wie lange es vor der Publikation feststehen muss. B.D.S. Mit grossem Interesse habe ich das BaldeggerJournal gelesen, diesmal eine besonders lesenswerte Nummer zum Thema Jammern. Ja, ja, leider kommt es immer wieder vor, dass man meint jammern zu müssen (vielleicht ist es eher ein Seufzen oder ein «ach Gott …»). Dankbar und zufrieden sein ist wohl das ganze Geheimnis des individuellen Glücks. Und man braucht ja nur über die Nasenspitze hinauszuschauen ins Elend, das überall auf dieser Erde herrscht, und man wird augenblicklich kleinlaut, still und dankbar. (...) M.R.F. Wir möchten Ihnen ganz herzlich danken für die Zustellung des BaldeggerJournals. Sehr gute Beiträge gegen und für das Jammern! U.M.L. «Lerne Jammern ohne zu Leiden»: Manche Leute scheinen nach diesem Motto zu leben. Wenn sie nicht jammern können, sind sie nicht glücklich. Daraus ist ersichtlich, welch vertracktes Thema das neueste BaldeggerJournal behandelt. W.L.L. Ich danke Ihnen für die Zustellung des BaldeggerJournals. Ich habe die Nummer 24 «Vom Jammern» mit Interesse von A–Z gelesen. Ich danke für die gute Redaktion und die interessanten Beiträge. Mit Schmunzeln habe ich auch die Seite 14 zu Gemüte geführt mit den Mails von Sr. Monalda und Ständerat Urs Schwaller. (...) V.M.F. Eben habe ich wieder einen BaldeggerJournal erhalten. Ich freue mich immer wieder über all diese Gedanken und Informationen. Herzlichen Dank für Ihre Arbeit. Gerne lasse ich Ihnen eine Spende zukommen. M.R.-V.H. Ich habe das BaldeggerJournal gelesen und bin begeistert von den Beiträgen. Ich möchte Abonnent werden. M.T.L. W. Inzwischen bin ich viel auf der Welt herumgereist und so sind auch Ihre wunderbaren Journale verteilt worden und auf viel Freude und Echo gestossen. Kürzlich sagte mir ein Freund in Deutschland, ob ich Aussendienst für das Kloster mache… S.C.B. Herzlichen Dank für das Jammerheft. E.K.B. Ich meine, wenn Liebe und Zufriedenheit im Herzen wohnen, haben Jammer und Klagen nur wenig Chance. Sie verschwinden bald wieder! T.B.R. Anbei sende ich eine bescheidene Gabe als Zustupf an das so gehaltvolle BaldeggerJournal. Ich bin ja so dankbar, denn mit dem Journal machen Sie mir jedesmal eine grosse Freude. M.C.O. Mit der Jammer-Nummer haben Sie mir eine grosse Freude gemacht. Die Beiträge sind interessant, hilfreich und bereichernd. E.I.B.
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