Impressum BaldeggerJournal Nr. 23/2012, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg, T. 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Sr. Marie-Ruth Ziegler Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck SWS Medien AG Print, Seetal Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Archiv Tagesanzeiger: S. 4; Sr. Bernadette Lüchinger, S. 16 a); Sr. Felizia Baumgartner, S. 8 grafik.container, S. 11; Sr. Karin Zurbriggen: S. 2,6, 7, 12,14-16 c; Sr. Romana Pfefferli, S. 3 Sr. Marie-Ruth Ziegler, S. 13, 16 b, 17 Postcheck-Konto Verein Kloster Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8, Vermerk: BaldeggerJournal Mit Spannung und Freude erwarte ich jeweils das interessante und aufbauende Journal. Da ich es auch künftig nicht missen möchte, hier meine neue Adresse. P.G.,A. Als regelmässiger Leser des Baldegger Journal möchte ich auch mal festhalten, dass ich eure Zeitschrift sehr schätze und immer wieder Anregungen daraus für meine tägliche Arbeit brauchen kann. Es ist wohltuend hin und wieder Informationen und Gedanken auf dem Tisch zu haben, denen es lohnt nachzugehen, statt nur von Reisserischem und Lautem zugedeckt zu werden. Die letzte Nummer «Masshalten» ist ein wichtiges Dokument. Vielen Dank für all die Denkarbeit. H.F.,L. Vor einigen Tagen durfte ich das neue BaldeggerJournal aus meinem Briefkasten in Empfang nehmen. Herzlichen Dank für die engagierten Beiträge, die mich immer mal wieder an meine Baldeggerzeit zurück erinnern! C.M.,B. Ein dickes Kompliment – wieder ein rundum gelungenes, authentisches Magazin und echte SEELENNAHRUNG … G.S.,B. Vielen Dank für das BaldeggerJournal «vom Masshalten». Erstaunlich, wie da die verschiedensten Lebensbereiche aufgedeckt werden, die zum Masshalten anregen. In diesem Zusammenhang ist mir eine alte Definition von «Mass» in den Sinn gekommen. Da haben wir in der Sekundarschule einmal gelernt, dass Messen immer im Vergleich zwischen Unbekanntem mit Bekanntem zu verstehen sei. Und so ist es auch hier. Man vergleicht Verhaltensweisen im Alltag mit gegebenen Normen; sei das nun im Klosterleben der Tagesablauf mit der Regel des Ordensgründers, oder im Alltag das Essensverhalten mit den Ansichten der Gesundheitslehre. Und bei diesen Vergleichen kommt man dann zur Einsicht für Masshalten. Hier hilft die Überlegung zum vernünftigen Verhalten. Das sind paar Gedanken, die mir beim Studium des Heftes durch den Kopf gegangen sind. Jetzt merke ich, dass mein Gebot zum Masshalten mich zwingt, den Brief zu beenden, dass ich nicht langweile. J.B.,G. Ich danke Ihnen für die Zustellung des BaldeggerJournals. Ein grosses Kompliment für dieses einmal mehr sehr nährende BaldeggerJournal. Voller Begeisterung habe ich es fast in einem Mal ganz gelesen … wundervolle, tiefgründige Beiträge mit grosser Sorgfalt und Liebe präsentiert. Gratulation. S.C.,B. Die Beiträge sind allesamt sehr ansprechend, tiefgründig und in der heutigen Zeit sehr wohltuend. Es freut mich besonders von Elisabeth Suzuki und Sr. Imelda zu lesen. Das Apfelbaum-Projekt ist eine sehr gute Idee. Bestimmt hat alles eine Wende im Denken, Handeln und Fühlen bei den Menschen in Japan bewirkt. Wie viel Zeit zum Umdenken auch in der Schweiz eingesetzt werden muss, ist unglaublich. Dabei sind doch schon viele Projekte «in der Schublade», aber wo das Geld regiert, werden immer wieder Hemmschwellen errichtet. Aber auch wir selber sind heutzutage so gut im Haushalt Forum ausgerüstet, dass ein Umdenken schwierig ist. Sind wir bereit, Abstriche hinzunehmen und wo zuerst? Diese Diskussion muss geführt werden. Ich stelle fest, dass Themen, die ich früher im Unterricht besprochen habe, heute top aktuell sind. Warum nur hat man «Hauswirtschaft» so verkürzt? Braucht es die Reduktion der Konsumwut? Auf was verzichten wir zuerst? Haushalten ist eine bequeme, schöne Nebensache geworden. Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen, aber man kann persönlich Verantwortung übernehmen, um dem, was man tut oder eben nicht tut, Sinn zu geben. M.M.-W. Mit grossem Interesse habe ich die Ausgabe zum Thema «Masshalten» gelesen. Ich gratuliere Ihnen für die gute Aufmachung und die interessanten Beiträge. Ich freue mich an jedem Erfolg der Schwestern und des Klosters. Für die Zukunft wünsche ich alles Gute und Gottes Segen. V.M.,F. Vor mir liegt das letzte BaldeggerJournal – eine echte Kostbarkeit. Ihnen gebührt ein grosser Dank! Das mit grosser Sorgfalt und grossem Engagement gestaltete Heft beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und lädt uns Leserinnen ein, uns mit der eigenen Beziehung zum «richtigen Mass» auseinander zu setzen. Danken möchte ich auch Sr. Rahel und Sr. Bettina für ihre Offenheit. Bereits heute freue ich mich auf die nächste Ausgabe des Journals. E.K.-S.,W. Das BaldeggerJournal kommt absolut zum richtigen Moment. Ich erhole mich von einer Tumor-Operation. Ich habe es «in einem Zug» verschlungen. Das Thema sagt mir so ganz zu. Ich betrachtete stets einen Einsiedler Pater als echten Heiligen, weil er – seiner Lebtag lang in der Pfarreiseelsorge engagiert stets und für alles das richtige Mass ausgestrahlt hat. Denn auch bei den «weltlichen Freuden» hielt er ein kluges Mass, ohne uns «Nicht-Mönche» ein schlechtes Gewissen zu machen. Damals wusste ich nicht viel von der Regel des hl. Benedikt, obwohl er diese hin und wieder zitierte. R.A.,S.
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