baldeggerjournal

Baldegger Missionen Damals suchte ich … 2 Urlauberinnen aus Tanzania, Äthiopien und Papua Neuguinea Kur- und Ferienhaus Bergruh Wege entstehen im Suchen 3 Sr. Romana Pfefferli, Amden Bildungshaus Stella Matutina Liebe Leserin, lieber Leser 4 P. Werner Hegglin, Hertenstein Kloster Baldegg Nomen est omen 6 Sr. Tabita Röthlin, Baldegg Den suchen, der mich gefunden hat 7 Sr. Francesca Schlumpf, Baldegg Eine Heimat, die sie nie gesehen haben 8 P. Hubert Holzer SJ, Basel Das marokkanische Köfferchen 10 Marianne Erne, Staufen Von Berufs wegen Gott suchen 12 Sr. Marie-Ruth Ziegler, Baldegg Antonius hilft immer 13 Im Gespräch mit Sr. Marie-Theres Rotzetter, Solothurn mail@klosterbaldegg.ch 14 mail@klosterbaldegg.ch Kardinal Kurt Koch, Rom Sr. Assumpta Hofstetter, Baldegg Glauben & Beten 15 mit Sr. Ines Spiegel, Baldegg Übrigens 16 jobs@klosterbaldegg.ch 17 Lisi Büsser hat gerne Leute um sich Liebe Leserin, lieber Leser Kinder erleben es beim ‹Versteckis-Spielen›: Irgendwann verleidet einem Kind das Suchen, es läuft davon und lässt seine Spielkameraden im Versteck zurück. Es ist schlimm, nicht mehr gesucht zu werden. Das wissen Kinder. Und wir Erwachsene ahnen es. Biblische Geschichten verraten uns, warum das Suchen und Gesuchtwerden so wichtig für uns ist. Jesus erzählt einmal von einer Frau, die das ganze Haus auf den Kopf stellt, weil sie eine Münze verloren hat. Und von einem Hirten, der sein verlorenes Schaf sucht und deswegen die andern Schafe zurücklässt. Kaum sind Schaf oder Münze gefunden, wird überschwänglich gefeiert. Unbändig gross ist die Freude beim Auffinden. Ganz ähnlich ergeht es den Kindern beim ‹Versteckis-Spiel›. Und so ist es bei Gott: Er freut sich unsäglich über jeden Menschen, der sich von ihm finden lässt. Finden und Gefunden werden, lässt also das Herz hüpfen. Davon handeln die Beiträge im neuen BaldeggerJournal. Sie finden darin persönliche Geschichten, beispielsweise jene heitere vom marokkanischen Köfferchen. Oder jene von Missionarinnen über ihr Suchen und Finden. Auch vom Mühen in Rom um Einheit im Glauben und davon, Gott in Baldegg zu finden. Und vom Strapazieren der familiären Bande durch einen ungewöhnlichen Suchweg. Oder vom Erschrecken, weil das eigene Ich unauffindbar wurde. Auch von der zarten Berührung eines Engels, der beim Suchen Wunder wirkt. Und schliesslich vom Ringen des Dichters, der ein mühsam gefundenes Wort ans vorherige reiht und sich leise freut, wenn ein Wort ums andere ein Menschenherz findet. Dann erst weiss er, dass ihm ein Gedicht gelungen ist. Noch etwas: Lassen Sie sich beim Suchen vom heiligen Antonius von Padua helfen. Seit Jahrhunderten und weltweit tut er es erfolgreich. Einzig vonnöten sind Vertrauen und Glauben. Lieber Leser, liebe Leserin Alle diese Texte haben wir für Sie zusammengestellt, damit Sie auch in Ihrem Alltag nie aufhören zu suchen und nie aufhören, sich am Gefundenen unbändig zu freuen. Vergessen Sie dabei nicht: der liebe Gott macht es ebenso! An Weihnachten erfahren wir es besonders eindrücklich. Weihnachten ist Gottes Einladung zum grossen Fest der Freude. Herzlich grüssen Sie Ihre Baldegger Schwestern Inhalt Vom Suchen und Finden ... Editorial

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