baldeggerjournal

Impressum BaldeggerJournal Nr. 21/2011, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg, T. 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Generalleitung Kloster Baldegg Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck swsmedien AG Hochdorf Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Sr. Felizia Baumgartner: Seiten Sr. Karin Zurbriggen: Seiten von privater Seite zur Verfügung gestellt: Seiten Postcheck-Konto Institut Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8, Vermerk: BaldeggerJournal Ich bin beim Lesen des BaldeggerJournals glücklicher! T.M.,Z. Mit grossem Interesse habe ich das BaldeggerJournal gelesen. Besonders interessiert hat mich der Bericht von Sr. Anja Henseler. Sie hat ungefähr zur gleichen Zeit wie ich in Sursee die Ausbildung zur Pflegefachfrau AKP absolviert. L.H.,K. Besonders gefallen hat mir im neuen Heft «Vom Hinschauen», daß Sr. Marie-Ruth Ziegler zu Beginn schreibt, ‹so genau weiss ich das nicht , wie das geht mit dem Gott anschauen, atmen, laufen, lachen ...› Ordensleute wissen doch oft ganz genau, wie es geht, was wir anderen tun müssen usw. Und jetzt sagt sie ganz einfach: ich weiß es auch nicht so genau, schau einfach selbst hin und nimm wahr, was innen und außen geschieht! Das ist mir aus der Seele gesprochen. Danke! B.V.-S.,St.(DE) Heute habe ich Ihr BaldeggerJournal mit dem Titel «Vom Hinschauen» erhalten und gleich gelesen, weil mich der Titel sehr interessierte. Es tut einem im Herzen gut, die Sehnsucht nach Tiefe der Seele, nach vertrautem Umgang im Alltag mit den Mitmenschen und nach der Geborgenheit in Gottes Nähe zu spüren. Ich bedanke mich auch für all die Tapferkeit, mit der die Schwestern die Herausforderungen all der Belastungen der heutigen Zeit zu bewältigen suchen und für das grosse Gottvertrauen im Blick auf die Zukunft. J.Z.St.A.(DE) Hinschauen statt wegschauen ist gerade in unserer hektischen Zeit wichtig. Die täglichen Schreckensmeldungen in den Medien könnten uns zum Wegschauen verführen. Das konkrete Hinschauen, Analysieren und entsprechende Handeln ist das bessere Rezept. Wiederum zeigt uns Ihr Journal die Vielfältigkeit Ihres segensvollen Wirkens, das unsere volle Anerkennung verdient. G.R.,H. Soooo schön von A bis Z! Das Lied «Wer recht in Freude wandern will», habe ich doch x-Mal gesungen. Und Hansburkhard Meier hat uns in der Heimerzieherinnenschule in Luzern Musikgeschichte erteilt. Ich habe mich sehr über jeden Beitrag gefreut. Das Heft «Vom Trösten» habe ich einer Kollegin gegeben, die Schweres zu tragen hat. Sicherlich war dies wie Balsam auf die Wunde. CH.F., F Als ich das Journal ganz durchgelesen hatte, kamen mir die Worte aus einem Lied in den Sinn: «Ich habe den Himmel gesehn, das Leben ist wieder schön!» – Ja, was Sie uns hier zu schauen geben, ist wiederum so schön, dass wir nur dankbar «nach oben» blicken können. (...) Gottes Liebe und Güte wird tagtäglich «anschaulich», erfahrbar, weil jedes nach seiner Art einfach Freude bereiten will – so wie der einfache, fröhliche Maler aus dem Wallis im letzten Beitrag, der glücklich ist, wenn er ein Zimmer auffrischen kann, «alles fein und schön ist», und er hören darf, dass auch die Schwestern Freude daran haben. B.A.-v.R.;F. Das BaldeggerJournal ist wie jedes Jahr ein Juwel. Man blättert und liest gerne darin, nimmt sich Zeit dafür. Nur schon das Titelblatt mit den herzigen Geissen versetzt jedermann in gute Laune. Das Zeugnis der Forum 90-jährigen Sr. Marie-Madeleine ist ergreifend, mit ihrer herzigen Beziehung zu den jugendlichen Studierenden während der Anbetungsstunde. R.M.;G. Sie geben den leisen Tönen Klang, gehen in die Tiefe, machen Mut, auch kleine Schritte zu wagen, stellen Fragen und geben in kleinen Fragmenten Antwortelemente, die helfen, den Alltag mit neuen Pupillen zu sehen! Auch diese Ausgabe «vom Hinschauen …» hat mich tief bereichert. Das Plädoyer von P. Albert Ziegler bringt es auf den Punkt, es nicht beim simplen Sehvorgang zu belassen, sondern beim Schauen ganz beteiligt zu sein – verbunden mit dem Hinweis, wer verlernt hat hinzuschauen, solle wieder einmal mit den Kindern spazieren gehen! U.B., B. Herzlichen Dank für das BaldeggerJournal. Sie tun das, was nötig ist: Hinschauen und Handeln. Für das danke ich Ihnen allen und gebe gerne einen kleinen Zustupf! Grüsse an eure Lamas, Blumen, Skulpturen, Störche, Schafe, Kühe … und die freundlichen Alle! Ein Feriengast! Ich habe das BaldeggerJournal von A–Z gelesen und mir so meine eigenen Gedanken gemacht. Man kommt richtig ins Philosophieren. Hinschauen. Wo man auch hinschaut, ein zweiter und dritter Blick lohnt sich – auch hinter die «Kulissen». Die heutige Zeit ist so von Äusserlichkeiten geprägt, dass einem fast Angst wird. Es lohnt sich also immer, einen zweiten und dritten Blick zu wagen. Es tun sich Welten auf! Als Malerin ist das genaue Hinschauen wichtig; ebenso wichtig ist es allerdings, etwas geschehen lassen und dem malerischen «Eigenwillen» Raum geben. S.D.,W. Als ehemalige Hertensteiner Schülerin (1967–70) lese ich immer mit grossem Interesse das Journal mit den spannenden und auch sehr beeindruckenden Berichten. Vor allem freue ich mich jeweils, wenn ich hie und da noch eine Schwester wiedererkenne, wie z.B. in der aktuellen Ausgabe Sr. Manuela, die zur gleichen Zeit in Hertenstein weilte. B.S.-D.,B.

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