baldeggerjournal

Impressum BaldeggerJournal Nr. 17/2009, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Generalleitung Kloster Baldegg Grafik grafik.container gmbh, Luzern Druck swsmedien AG Hochdorf Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos Sr. Felizia Baumgartner: Seiten 2, 3, Sr. Romana Pfefferli: S. 14, Sr. Karin Zurbriggen: Seiten 8 –11, Sr. Marie-Ruth Ziegler: Seiten 4 –7, 13, 15 –17 von privater Seite zur Verfügung gestellt, S. 12 Postcheck-Konto Institut Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8, Vermerk: BaldeggerJournal Mit dieser Sendung möchte ich mich auch für das von mir sehr geschätzte BaldeggerJournal bedanken, das ich immer wieder erhalte und mit Interesse und Freude lese. Es ist nach wie vor die beste und lebendigste Hauszeitschrift einer Frauengemeinschaft, die ich kenne. Dr.B.D.-Sp.,B. Ich freue mich immer sehr auf das Baldegger Journal und seine Inhalte und die damit verbundenen schönen Erinnerungen an diese Zeit. Es ist spannend zu lesen, wie es Ihrer Gemeinschaft geht; die neuen Wege, die sie beschreitet und dabei mit ihren Angeboten den Puls der Zeit und die gesellschaftlichen Bedürfnisse trifft. Ihr Mut zur Veränderungsbereitschaft gibt Kraft für jeden Einzelnen. P.B.-S.,L. Lieben Dank für die Zeitschrift aus Baldegg. Sie ist grafisch sehr schön und interessant zu lesen. E.S.,H. Ich möchte mich herzlich bedanken für den interessanten Lesestoff im BaldeggerJournal. Ich bewundere euch für den Mut, immer wieder etwas Neues zu beginnen. Ich bin eine alte Frau. Meine erste Begegnung mit Baldegg war die Pflegerinnenschule. Später hatte ich Gelegenheit, in Tanzania die Schwestern zu bewundern. M.L.,Z. Als ich die 13 Beiträge der Schwestern, die in der Klosterherberge leben, gelesen hatte, war ich voller Glück. Wie schön, etwas von der Arbeit in der Klosterherberge zu vernehmen. Denn nur aussergewöhnliche Menschen legen nach hundert Tagen Rechenschaft ab! Die 13 Schwestern gehören wahrscheinlich zu dieser Sorte Leute. Jede, ohne Ausnahme, brachte das ihrige so klar, so offen und wahr und mit einer positiven Gesinnung aufs Blatt. Das freute mich sehr. Ich gratuliere ganz herzlich. M.M.T.,B. Zuerst habe ich alles hastig durchgeblättert in der Hoffnung, ein mir bekanntes Gesicht zu entdecken. Doch nachher vertiefte ich mich mit Interesse und Anteilnahme in das Thema des «Kennenlernens». Wir sind bis zum letzten Atemzug befähigt, Menschen und Dinge immer wieder neu zu sehen. Es sind oft kleine neue Aufbrüche in etwas Unbekanntes. Doch: sind wir Menschen befähigt, einen Mitmenschen wirklich ganz zu kennen? Ich wünsche Ihnen allen den Segen Gottes und immer wieder den Mut zu neuem Kennenlernen. P.K.,I. Natürlich war ich wieder sehr gespannt auf die wertvollen Berichte aus dem BaldeggerJournal. Es sind für mich immer gute Wegbegleiter, auch im Alter. L.W.,R. Es ist mir ein Bedürfnis, herzlich zu danken für das BaldeggerJournal. Ich lese es immer gerne. S.G.,F. Forum Mit grosser Freude las ich von der Klosterherberge und vom Klosterkafi. Alle bisherigen Nummern sind gehaltvoll, aber Nr. 16 ist einfach wie ein Wunder. Herausragend aus dem vielen, was ich lese. Ich kann kaum noch etwas anderes tun als lesen. Vom Editorial bin ich begeistert. Die Texte von M. Erne, Glauben&Beten, Sr. Hildegard, Sr. Renata: alle diese sind so gut geschrieben, wie ich auch gerne schreiben möchte. Vielen Dank! I.R.,B. Trotz meines hohen Alters habe ich Interesse am interessanten und lehrreichen BaldeggerJournal. Vor vielen Jahren war ich schon Abonnentin des Baldegger Grusses. Jetzt habe ich wieder viel Zeit. A.W.,S. Ich habe mich über die Unterlagen zur Klosterherberge sehr gefreut und möchte Ihnen zu dieser Idee herzlich gratulieren. Ausgezeichnet finde ich die Möglichkeit, die Festtage in der Klosterherberge zu verbringen, gibt es doch immer häufiger Menschen, die diese Tage unfreiwillig alleine verbringen müssen. M.T.,P. Wieder freue ich mich am neuen Journal. Ich finde es in die verschiedensten Richtungen interessant, auch originell; es «gräbt» in schlichter Form im «Heute» in die Tiefe. E.B.,B. Das BaldeggerJournal ist in der Schweiz schon zum Organ echter ethischer, fraulicher Spiritualität geworden. In der Nummer 16 stechen zwei Meisterwerke heraus – ohne die andern Beiträge irgendwie und irgendwo zu vergessen – ganz im Gegenteil. Die Texte von Adrian Schenker «Weißt du, wem ich heute begegnet bin?» und Renold Blank: «Tod als Ort der faszinierenden Erfahrung und Begegnung» sind fast unerschöpfliche Themen zu Betrachtung und Meditation! A. St., F.

RkJQdWJsaXNoZXIy NTcyNzM=