baldeggerjournal

Impressum zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg e-Mail info@klosterbaldegg.ch Hompage www.klosterbaldegg.ch Redaktion Generalleitung Kloster Baldegg Grafik grafik.container.gmbh, Luzern Druck swsmedien AG Hochdorf Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Pascale Assey Fotos: Sr. Felizia Baumgartner; Seiten 2, 13, 14 Sr. Karin Zurbriggen; Seiten 3 – 7, 10, 11, 15, 17 Von privater Seite zur Verfügung stellt; Seite 8, 9, 16 Postcheck-Konto: Institut Baldegg, 6283 Baldegg; PC 60-984-8; Vermerk: BaldeggerJournal Als ich erstmals das BaldeggerJournal erhielt dachte ich: «Noch mehr fromme Heftchen? Warum?» Doch bald änderte ich meine Meinung. Das Journal ist eine hervorragende Zeitschrift, die über die nötigen Informationen Ihres Ordens hinaus religiös-ethische Themen kritisch und spirituell behandelt und einem Bedürfnis gewiss vieler Menschen entspricht. Ich beglückwünsche Sie zu diesem Werk. Als ehemaliger Redaktor von Jugendzeitschriften und Mitarbeiter in Zeitungen u.a.m. traue ich mir ein Urteil zu. Ich wünsche Ihnen weiterhin eine von Weisheit und Offenheit für heutige Probleme geführte Feder. P.B.,L. Ich stöbere gerne im BaldeggerJournal. Diesmal hat mir das «Märchen – ein Schlüssel zur Geduld» es besonders angetan. J.E.E. Das BaldeggerJournal war gestern genau das Richtige in meinem Briefkasten, als ich von meiner Prüfung nach Hause kam! Mit sehr grossem Interesse habe ich über Papua Neuguinea gelesen und es kam ein Gefühl des Reisefiebers in mir hoch. Das Thema «Geduld» ist bei mir momentan ein sehr zentrales Thema. Zur Zeit übe ich Geduld mit den Handwerkern, die schon seit Wochen am Werkeln sind. Und dann trete ich meine 13. Reise nach Tanzania an und da werde ich puncto Geduld weiter an mir arbeiten dürfen!! St.B.,W. Nach einer Operation am rechten Daumen ist das Thema des Heftes für mich sehr aktuell. Plötzlich über viel Zeit verfügen und sie nicht nutzen können. Ich unterrichte Handarbeit. Sich gedulden bis die Hand wieder voll einsatzfähig ist. Die Texte mit vielen Erfahrungen und Aspekten haben mich in diesen Tagen begleitet und mir etliche Denkanstösse vermittelt: Sich gedulden – offen werden für das, was kommt. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe. A.I.,A. Die Würdigung des Journals kommt spät, aber voll Freude. Über die Themenwahl, die Einführungsbeiträge, alle anderen Beiträge bis zu den Notizen aus der Oberwaid! Welch christlich-frauliche Kultur. Meine gebrechliche Handschrift sagt, dass die Würdigung von Herzen kommt. A.St.,F. Ich lese die Beiträge mit Interesse. Sie geben mir Impulse, die ich im Alltag brauchen kann. Vielen Dank dafür. M.SCH.,S. Danke sehr für das wunderbare Heft «vom gedulden». Als nicht sehr geduldiger Mensch habe ich es zur Ermunterung und zum Wiederlesen in meine Nähe gelegt. V.F.,B. Im Artikel von Sr. Karin Zurbriggen ist ein wunderbares Bild vom hl. Franziskus. So möchte ich sterben! Ja, Geduld brauche ich schon, habe ja Zeit genug, mich darin zu üben. Versuche es jeden Tag mit dem «Wägeli», das geht besser als mit zwei Stöcken. K.H.,V. «Timo hat einen olympischen Rekord aufgestellt. An einem Tag hat er alle Kieswege gejätet.» Dieses Kompliment bekam ich, nachdem ich im BaldeggerJournal vom Gedulden gelesen habe. Ich bin Gott Forum dankbar, dass er mir täglich so viel Ausdauer schenkt. Am Sonntag predige ich über Gottes Geduld. Oft leiden wir unter der Geduld Gottes – und doch brauchen wir sie so sehr. T.M.,Z. Geduld hat etwas mit Gelassenheit zu tun. Diese Gelassenheit habe ich im Klosterkafi bei Sr. Thea erlebt. Oft erinnere ich mich an das Gespräch mit ihr in der heilig-heimeligen Atmosphäre des Klosterkafis. Ich freue mich, nun in der Klosterzeitschrift von ihr und den Ikonen zu lesen. J.K.,Z. Ungeduldig wie immer habe ich den Umschlag aufgemacht. Und was seh‘ ich als erstes? Vom gedulden … Ich muss gestehen, auch ich könnte mich manchmal mehr in Geduld üben. Die Artikel im Journal können mir in Zukunft helfen geduldiger zu sein. Als ich ein halbes Jahr im Krankenhaus lag, sagte ein Chirurg auch zu mir: Haben Sie Geduld, es wird alles gut. Und trotz der Geduld wurde mein Bein amputiert. Bei den Phantomschmerzen vergeht mir dann die Geduld, und ich hoffe ungeduldig, dass der schneidende Schmerz nachlässt. Dann hilft nur noch beten. H.T.,B. Herzlichen Dank für die Zusendung ihrer Zeitschrift. Die Beiträge sind sehr wertvoll. Geduld verlangt Demut. Nur der demütige Mensch ist auch ein geduldiger Mensch. K.J.R.,B. Nein, es ist keine Geduldsprobe, das BaldeggerJournal zu lesen. Ich lese alles mit Freude, ebenso mein Bruder. Danke! R.M., Ch. Das BaldeggerJournal «vom gedulden» ist ein Aufsteller und Balsam bei den vielen Schürfungen und Verletzungen im stressigen Alltag. Ich habe das Heft mit grosser Freude und Interesse gelesen. Besonders freute mich die Ehrung der Baldegger Schwestern von Mendi und Det, unseren lieben Nachbarinnen. Das Gedulden ist ja auch in unserem Land, in Indonesien, gross geschrieben. (...)E.W.,W.

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