2 Forum Impressum BaldeggerJournal Nr. 47 | 2024, zweimal jährlich Herausgeberin Kloster Baldegg, CH-6283 Baldegg, T: 041 914 18 00 e-Mail info@klosterbaldegg.ch Homepage www.klosterbaldegg.ch Redaktionsteam Sr. Beatrice Kohler, Sr. Boriska Winiger, Sr. Marie-Ruth Ziegler, Sr. Nadja Bühlmann, Sr. Renata Geiger Grafik grafikcontainer gmbh, Luzern Druck merkur medien ag, Sursee Copyright bei BaldeggerJournal Lektorat Sr. Boriska Winiger, Sr. Marie-Stefan Würsch Fotos Archiv Baldegg: 18c, 19d; Fotografie Jürgen Beck, 2023, © Jürgen Beck, Seite 18a, b, d, 19a; Jost Amrein, Seite 17; Sr. Nadja Bühlmann, Seite 6; Der Autorin zur Verfügung gestellt: 7, 10 und Gerd Eichmann; Seite 11; Sr. Beatrice Kohler, Seiten 5, 8; Sr. Marie-Ruth Ziegler, Seite 1, 9, 14-16, 19b, c Postcheck-KontoVerein Kloster Baldegg, 6283 Baldegg | PC 60-984-8 | IBAN CH16 0900 0000 6000 0984 8 | Vermerk: BaldeggerJournal bewegend! Und wie immer und in allem ist Ihr Journal so gehaltvoll und beeindruckend! N.A.;E. Seit geraumer Zeit schon liegt die wiederum interessante, abwechslungsreiche, lesenswerte Baldegger Zeitschrift auf dem Pult! Vom Gehen und Kommen – man könnte es auch umdrehen: Vom Kommen und Gehen. Wir begegnen uns, müssen uns aber immer wieder trennen, wir kommen an und merken, dass dieses Ankommen noch lange kein Ziel ist, liebe Menschen gehen und kommen leider nicht mehr zurück. Hoffen wir darauf. … der Himmel ist in dir! Was mir übrigens auch noch gut gefällt am BaldeggerJournal ist seine Aufmachung, die Grafik, die Illustrationen. M.R.;F. Mit riesigem Interesse las ich über Tansania. Vor 103 Jahren gingen Baldegger Schwestern und Kapuziner nach Afrika. Jetzt kommen Afrikaner Priester nach Europa und Amerika! Die Welt wechselt sich und wir mit ihnen! Nur die Verbundenheit mit Baldegg bleibt gleich. A.V.;USA Den Eispickel sicher in der Hand, die Klostergärtnerei vierzig Jahre souverän geführt und geleitet, aber besser lässt sich das Leben einer gutgeerdeten Kloster-Frau nicht beschreiben. Die umsichtige Betreuung von ihren Mitarbeiterinnen und Behinderten spricht für Sr. Pia. Das Baldegger Journal ist eine Fundgrube mit sehr guten und sorgfältig zusammengestellten Beiträgen. H.H.;H. Herzlichen Dank, zuerst für das BaldeggerJournal «Vom Gehen und Kommen» – Es freut mich immer neu, lesen zu können, was sich alles bewegt. Manchmal kommen auch Namen vor, die ich einordnen kann. R.K.;W. Vielen Dank fürs Thema «Gehen und Kommen». Der Mensch denkt – Gott lenkt. Wir konnten unsere Fähigkeiten entwickeln. Die nächste Generation rückt nach. So rotiert ständig der Kreislauf. Beispiel S. «Zeiten des Aufbruchs – Bleibens». M.S.;S. Schon vor einiger Zeit kam das neueste BJ bei mir an, und es wird Zeit, mich zu bedanken. Mit den Themen dieser Ausgabe werden Sie gewiss wieder viele Leser angesprochen haben. Anbei ein kleines Zeichen des Danks. G.J.;S. Das BJ hat uns die ganze Woche begleitet. Es ist reich, stimmig und spiegelt die Vielfalt der Klostergemeinschaft. Der Inhalt ist wesentlich und überzeugend. Formal gestalterisch ist mir einiges zu beliebig. Schade, dass die Diskrepanz so gross ist. Zum Beispiel die Typografie ist Geschmacksache und subjektiv. Die Typografie muss eure tiefe Botschaft weiterleiten. Sobald die Schrift mit einer Fläche unterlegt ist, wird sie schlecht lesbar. Sobald auf jeder Seite Kästchen gesetzt sind, wird es mühsam und ich denke an eine Buchhaltung oder an ein schlechtes didaktisches Design. Klar, es gibt viele ähnliche Gestaltungen. Muss dies nachgemacht werden? Spiegelt es den Franziskanischen Geist. Er zielt doch in allen Bereichen auf Einfachheit. Das aktuelle BJ widmet sich dem Bewahren und Loslassen. Zwei gegensätzliche Pole. Ein grosses Spannungsfeld im Alltag. Wie wird es in der Kunst, im Kunstschaffen spürbar und sichtbar. Welchen Stellenwert hat meine Identität gegenüber einer modischen Strömung? Wo verweigere ich mich? Wo gestalte ich zeitgemäss? Nochmals zum Inhalt des Interviews: Er berührt uns zutiefst, weil alle Fragen unserer aktuellen Situation thematisiert und glaubwürdig beantwortet sind. Vor zwanzig Jahren hätte ich das Gespräch auch gelesen. Ich hätte aber vieles beiseiteschieben können – ausser ich wäre frühreif gewesen und ein Wunderkind. Im Interview wird deutlich, dass wir bis zum letzten Atemzug Suchende bleiben müssen. Es ist in der Liebesfähigkeit gleich wie in der Kunst. Kunst verstehe ich folgendermassen: Sie setzt sich mit existentiellen Fragen auseinander. O.R.H;L. Vielen Dank für die Zusendung des Journals. Natürlich auch an alle Ihre Mitschwestern, die da mitarbeiten. Ist ja schliesslich ein «Gemeinschaftswerk». Ich lese es mit grosser Freude. Weiter so! M.B.;Sp. Herzlichen Dank für die Zustellung des Baldegger Journal. Es hat immer wieder wertvolle Gedanken und gibt Einblicke in Ihre Gemeinschaft. D.D.;S. Für die neue Ausgabe Ihres BaldeggerJournals «Vom Gehen und Kommen» danke ich ganz herzlich. Das Schreibtischgespräch ist sehr Post Bank
RkJQdWJsaXNoZXIy NTcyNzM=