baldeggerjournal

17 Klosterkafi-Szenen super! Schau, da gibt es Baldegger Klosterplättli, alles Bio, die Rauchwurst, das Rauchknebeli und der Bergkäse, dazu hausgemachtes Bio-Dinkel-Kartoffelbrot. Und Bio-Suppen. Die macht wohl der Koch vom Kloster.» Der andere Seminarist fragt mich: «Kennen Sie Schwester Alexandra? Sie ist meine Tante. Sagen Sie ihr bitte einen Gruss von Stefan.» Und der Dritte: «Meine Grosstante war auch eine Baldegger Schwester. Sie ist zwar schon gestorben. Kann ich sie hier in Baldegg auf dem Friedhof finden?» An einem andern Tisch verraten mir zwei Frauen: «Heute kochen wir kein Mittagessen daheim, der Mann und die Kinder sind unterwegs. Wir essen hier im Klosterkafi. Euer Baldegger Klosterplättli ist sooo gut, und zum Dessert gönnen wir uns ein Bio-Gebäck.» Beim Weggehen versichern sie: «Wir kommen bald wieder; dann für die hausgemachte Suppe mit dem frischgebackenen Brot.» Die pensionierte Frau von Hochdorf will bei Otto’s in Baldegg günstig einkaufen, und da ist das Klosterkafi am Weg. «Auch hier ist es günstig, ich gönne mir ein Käfeli.» Mit diesem Anfangen hat sich schon vieles verändert, gewandelt. Ein Klosterdorf soll entstehen. Gibt es ein Dorf ohne Gaststätte? So liegt es auf der Hand: Das Anfangen mit dem Klosterkafi ist wie ein Vorbote für das Anfangen mit der Gaststätte im Klosterdorf. – Wie geht es weiter? Welches ist der nächste Schritt? Anfangen ist Chance und Aufgabe – an jedem Tag. Legen wir in Chance und Aufgabe unseren Zauber ... Biogebäck im Klosterkafi

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