übrigens ... 18 BSZ Stiftung übernimmt Heim und Hospiz St. Antonius Am einzigartig schönen Standort in Hurden sorgten wir Baldegger Schwestern seit 1938 für invalide Menschen. Um dieser wichtigen Aufgabe Stabilität und Zukunft zu ermöglichen, errichtete das Kloster Baldegg 1944 die St. Antonius-Stiftung mit Sitz in Baldegg. 1987 konnte das neu errichtete Heim für Schwerstbehinderte bezogen werden. 2011 eröffnete die St. Antonius-Stiftung darin auch das erste Hospiz im Kanton Schwyz. 2025 kehrten die zwei noch verbliebenen Schwestern zurück ins Kloster Baldegg. In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Beeinträchtigungen gestiegen. Der Anstieg an administrativen Aufwendungen war für die Betriebsgrösse des Heims und Hospiz St. Antonius nicht mehr verhältnismässig. Der Stiftungsrat hat deshalb entschieden, den Betrieb künftig nicht mehr selbst weiterzuführen. Die St. Antonius-Stiftung bleibt weiterhin bestehen und erfüllt ihren Stiftungszweck auch ohne den Betrieb in Hurden weiter. Ab 1. Januar 2026 hat die BSZ Stiftung den gesamten Betrieb übernommen und führt diesen im Sinne unseres Stiftungszweckes weiter. Die Kraft der Sonne nutzen! «Liebe zur Schöpfung – Achtung und Respekt vor jedem Lebewesen – Sparsam im Umgang mit den Gaben der Schöpfung» ist ein Aufruf von Papst Franziskus, der die «Bewahrung der Schöpfung» zu einem zentralen Thema seines Pontifikats gemacht hat. Papst Leo XIV. führt diesen Weg nahtlos weiter. Die Bewahrung der Schöpfung ist für uns als franziskanische Schwestern ein wichtiges Lebensprogramm geworden. Das Kloster Baldegg errichtete bereits 2006 auf dem Dach des neuen Laufstalls eine Solaranlage. So war in den Medien zu lesen: «Das Kloster Baldegg im Luzerner Seetal (nahe Hochdorf) erhielt für seinen vorbildlichen Umgang mit erneuerbaren Energien und die hervorragende architektonische Integration von Solaranlagen den Schweizer Solarpreis in der Kategorie Institutionen». Ein paar Jahre später, 2012, wurde eine weitere Solaranlage zwischen der Institutskirche und der Klosterherberge errichtet. 2024 und 2025 wurden auf den Dächern des Pflegeheims und des Mutterhauses Photovoltaikanlagen installiert, die das Kloster mit sauberem Strom versorgen. Mit diesen Anlagen reduzieren wir unseren CO₂-Fussabdruck und leisten einen aktiven Beitrag zur Energiewende.
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