übrigens ... 18 Im Rahmen der Sonderausstellung «Hexenjagd in Papua Neuguinea – eine Bild- und Textreportage von Bettina Flitner» im Anna Göldi Museum in Enneda berichtete Sr. Lorena Jenal von ihrem Einsatz für geschundene Frauen. Sie nutzt den Urlaub, um in der Schweiz und in Deutschland von ihrer oft gefährlichen Arbeit zu berichten und ihr Hilfsprogramm zu erklären. Gemeinsam mit ehemaligen Opfern sowie Laienmitarbeitenden leistet sie Aufklärungsarbeit gegen Aberglauben und Hexenwahn. Am 6. Juli 2019 hat die letzte Baldegger Schwester, Sr. Boriska Winiger, den SONNENBERG in Baar verlassen. Während 94 Jahren standen über 100 Schwestern im Dienste der blinden und sehbehinderten Kinder und Jugendlichen. Es ist eine Ära zu Ende gegangen. Am 22. November 2019 fand im SONNENBERG die offizielle Verabschiedung statt. SONNENBERG Baar Vor kurzem konnte die neue Homepage aufgeschaltet werden. Verschiedene Veränderungen machten eine Überarbeitung nötig. Jetzt können wir uns am neuen Erscheinungsbild freuen. Besuchen Sie doch einmal die Seite www.klosterbaldegg.ch 50 Jahre Papua Neuguinea Am 7. Oktober 1969 sind die ersten fünf Baldegger Schwestern nach Papua Neuginea gereist. Sie haben sich im Südlichen Hochland in Pastoralarbeit, Krankenpflege und Schule eingesetzt. Die zwei heute noch dort wirkenden Schwestern begleiten die junge einheimische Schwesterngemeinschaft und arbeiten in der Familienpastoral. Vom 23. September bis 12. Oktober 2019 weilten Sr. Zita Estermann und Sr. Nadja Bühlmann in Tanzania. Dieser Aufenthalt stand ganz im Zeichen des 75-Jahr-Jubiläums der von den Baldegger Schwestern gegründeten Franciscan Sisters of Charity in Mahenge. Diese Gemeinschaft hat heute bereits über 300 einheimische Schwestern. Der Jubiläumsgottesdienst am 4. Oktober bildete den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Der einheimische Kardinal Polycarp Pengo, zehn Bischöfe und 78 Priester waren für den Gottesdienst angereist. Unzählige Menschen feierten mit den Mahenge Schwestern auf echt afrikanische Weise: fröhlich, tanzend, singend. Fünf Tage galten auch der Gemeinschaft der Dada Wadogo in Mbagala, die Sr. Paulin Bommer mit einigen Mitschwestern aufgebaut und begleitet hatte. Es blieb auch Zeit für unsere drei Baldegger Schwestern, die noch in Tanzania im Einsatz sind: Sr. Agnes Schneider, Sr. Denise Mattle und Sr. Etienne Seiler. Hexenverfolgung im Hochland von Papua Neuguinea Neue Homepage Als «Haltestelle für das Leben» nehmen wir in unseren Veranstaltungen verschiedene Facetten von Leben auf. Ins Beten finden Wir gestalten einen Tag mit Gebetsimpulsen, Austausch und Stille und wecken die Freude am Beten. Leben bis zuletzt – in Frieden sterben Jeder Mensch erhofft sich im Tiefsten, dass sein Leben gelingt. Dieses Angebot setzt inhaltliche Schwerpunkte: Vom Sinn und Wert des Lebens, innerer Friede und Versöhnung, Hilfe und Begleitung im Sterben. Selbstbestimmt leben trotz gesellschaftlicher Zwänge Das Leben verrinnt nur allzu rasch. Wir klären, wie der Mensch trotz Zwänge der Konsum- und Leistungsgesellschaft zurückfindet zu den ursprünglichen Zielen des eigenen Lebens. HerbergeFest Ostern In der Einstimmung zu Ostern fragen wir, was die Auferstehung für uns bedeutet und hören faszinierende Auferstehungs-Erfahrungen. Mehr dazu unter Veranstaltungen www.klosterbaldegg.ch. Klosterherberge – dem Leben begegnen 75-Jahr-Jubiläum in Tanzania Die ersten fünf Schwestern in Papua Neuguinea: Sr. Sixta, Sr. Gaudentia, Sr. Kiliana, Sr. Sibille, Sr. Lukas
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