baldeggerjournal

2 Fortsetzung des Forums Innigen Dank für das baldeggerjournal, welches mich sehr erfreute. Das Journal zu lesen ladet zum Verweilen und zum Nachdenken ein. Es ist bewundernswert, wie die Schwestern den Alltag meistern, mit welcher Fürsorge die Pflege der ältern Schwestern geschieht. Es sind doch die kleinen Dinge im Leben, die grosse Freude bereiten. Siehe das Journal, welches auf Seite 4 eine Schwester zeigt, die mit ihrem Lächeln das Herz der andern erfreut. Der Bienenschwester wünsche ich ganz viel Honig, damit alle Freude daran haben können. H.T., B. Es ist schon eine längere Zeit her, da sass ich im Krankenhaus in der Warteschleife zur Nachsorge! Es dauerte drei Stunden – ich hatte in weiser Voraussicht etwas zum Lesen mitgenommen: das baldeggerjournal «vom ausruhen». Irgendwie passte es sehr gut. Ich war gezwungen, auszuruhen. Da sass ich in der Gegend rum und las mit Genuss ihr Journal. Danke schön – das wollte ich schon lange einmal sagen! M. M. B., Sp. Das baldeggerjournal ist schon weitergewandert. Sofort, weil ich es einem so gerühmt, dass ihm «der Saft aus den Mundwinkeln» trief. Er wollte es sofort zu Aug’ und Seele führen. Ich rühmte das «journal» und insbesondere die Autorin des «Fürsorge-Artikels» zu Recht. Das «Sorge»heft ist ganz hervorragend und der Eingangsbeitrag von Sr. Martine Rosenberg so umfassend und lehrreich, klar und voll Informationen. Meiner Schrift sehen Sie an, dass ich mich der MakulaDegeneration wehre. Deshalb auch geht ihre PostcheckNummer an mir vorbei! Aber die Beilage kommt auch so an das rechte Ort. Mit hochachtendem, anerkennendem Gruss, A.St.,F. Es liegt mir am Herzen zu danken fürs baldeggerjournal. Aufmerksam lese ich immer wieder im Journal. Mit einer kleinen Geste möchte ich Ihnen einen Dank für Druck und Marken und Sonstiges zukommen lassen. Ich glaube auch, dass ich in eurem Beten eingeschlossen bin. G.J. Ich habe soeben Ihr Interview mit Herrn Schwitter gelesen. Es hat mich beeindruckt. Und ich verstehe nun sehr gut, warum Ihnen das Verständnis für das Klosterdorf (so wie es jetzt wohl werden wird …) so wichtig ist. Ihren Ausdruck: das Einbringen des eigenen geistlichen Lebens als geistliches Vermögen … finde ich toll. Zum Klosterdorf: jetzt noch den Weg finden zu all den Menschen, die Sie brauchen und die Sie brauchen ... Und das alles in einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, zur Kirche zu gehören … M.P.,B. Besten Dank für den baldeggerjounal, den ich mit grossem Interesse und Vergnügen gelesen habe. Der baldeggerjournal ist sehr schön gestaltet und die Informationen über die Tätigkeiten im und ausserhalb des Klosters sind erfrischend und aufbauend. R.S.,B. Ich danke allen Verfasserinnen ganz herzlich für das interessante baldeggerjournal Nr. 12. Schon das Titelblatt weckt Neugier, was mag wohl alles drinnen stehen …? Jeder Artikel ist interessant und hat seine besondere Note! Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe. «Keine Sorge, das kommt schon gut»… E.M.,Ch.

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